Unser Blog über den seidigen Wahnsinn:







Bei mir ist alles echt!
 
Ich schreibe jetzt schon seit längerem auf erogeschichten.com meine Geschichten und bekomme dort häufig Komplimente.
Die meistgestellte Frage allerdings ist, ob ich mir die Storys ausdenke und sie nur meiner Fantasie entspringen oder ob es tatsächlich erlebte Abenteuer sind.
 
Leute, ich muss Euch sagen: Sie sind fast alle echt!
 
Das Problem ist, kaum jemand glaubt das da draußen!
Allerdings ist mir das ziemlich egal.
Schließlich geben Männer teilweise ein Heidengeld dafür aus, um beim Telefonsex total verarscht zu werden.
 
Während die Dame am einen Ende in ihr Headset stöhnt und den Multiplen vertäuscht, der Mann sich am anderen Ende über seine Finger spritzt im Büro und aufpassen muss, dass nichts auf die gute Hose tropft, fährt die Dame weiter mit dem Bügeleisen über ihre Buntwäsche und säugt noch nebenbei das Baby!
 
Da kann ich von mir nur sagen: Bei mir ist alles echt!
So echt wie meine Titten, Männer!
Und so ehrlich wie meine Beine lang sind!
 
Ich schrieb mal eine Geschichte (auch auf meiner CD!), indem ich ein reales Erlebnis verarbeitet habe:
Darin habe ich in einer Hotelbar einen gutaussehenden, ebenfalls alleinreisenden Hotelgast mit auf mein Zimmer genommen und nach allen Regeln der Kunst vernascht.
Der Kick dabei war, dass mein Paul 600km entfernt am Telefon mitgehört hat.
Da habe ich es richtig kommen lassen!
Und Paul hat sicherlich heftig über seine Finger gespritzt!
Gelebter Telefonsex eben.
 
Dafür durfte ich auch schon des Öfteren Zeuge sein, wenn meine Freundin Yvonne bei uns in Bielefeld zu Gast ist und mir mein Mann dann per Webcam nach München übermitteln lässt, wie herrlich sich seine Eichel auf der gepiercten Zunge von Yvonne anfühlt!
 
Ich will eigentlich damit andeuten, dass viele Dinge wirklich möglich sind, auch wenn sie sich noch so fantastisch anhören, eben dann wenn man sich auf die Spielart versteht.
Wenn man es geschehen lässt und geschehen lassen darf und geschehen lassen kann!
 
Es muss schon alles passen bei den Partnern!
 
Häufig haben Paul und ich auch schon erlebt, dass sich ein Pärchen gar nicht mehr versteht oder hinterher streitet, wenn sie mit uns Partnertausch machen wollten oder gemacht haben!
 
Es ist eine Sache, sich vorzustellen, wie es ist, wenn die eigene Frau von einem anderen Mann gevögelt wird und eine ganz reale Szene, wenn es Paul ist, der seinen Prachtschwanz in die vor Lust laut schreiende Dame versenkt!
 
Ebenso kommt auch nicht jede Frau damit klar, wenn ich ihren Alltagslover in den rotlackierten Klauen und zwischen den kundigen Lippen habe:
Einem jungen Burschen in einem Swingerclub ging dabei mal dermaßen einer ab, er schrie anhaltend und wand sich wild hin und her im totalen Orgasmus, worauf seine ebenfalls sehr junge Freundin sofort zu den Umkleideschränken lief und sich völlig überhastet anzog!
 
Und ich muss ehrlich sagen, auch ich bin nicht gefeit gegen Eifersüchteleien:
Wenn zum Beispiel so ein neureiches Vollweib aus Düsseldorf neulich im Ratinger Swingerclub „Die Eule“ meinem Paul dermaßen aufreizend den Samen herauslockt, ihn praktisch eine halbe Stunde mit Beschlag und Mund belegt und sich dann auf seine Luststange hockt und eine weitere halbe Stunde ihre Innenwände genüsslich von ihm weiten lässt, dann, und nur dann Leute, schwillt mir nicht mehr der Kitzler, sondern der Kamm!
 
Ihr seht, Eure Ny kann auch fuchtig werden!
Es war nämlich so, ihr Alter spritzte mir gleich nach zwei Minuten unvorbereitet in den Mund und den Rest der Zeit durften wir zusehen!
 
Die Frauen blasen so gerne Pauls Gemächt!
 
Man hört ja immer wieder, Frauen machen das gar nicht so gerne, also, da kann ich nicht mitreden, aber wenn sie dann Pauls Schwanz durch meine Finger gleiten sehen auf der Liegewiese in der Mitte des großen Raumes, gesellen sie sich gerne dazu und wollen mal anfassen oder eben auch mal blasen!
 
Ich lasse sie!
 
Werde ich doch währenddessen ausgiebig geleckt und gevögelt von ihren Männern, die sich gerne zwischen meine mit schimmernden Halterlosen geschmückten langen Stelzen legen!
 
Die meisten wollen mich lecken, tatsächlich, denn wenn ich sie erstmal in der Schere habe und sie mich ficken, dann spritzen sie auch ab!
Und das war´s dann für den Rest des Abends!
 
Da ist mein Paul gar nicht so zu beneiden!
Mittlerweile auch in die Jahre gekommen, kann er auch nur noch einmal, na ja, meistens zweimal am Abend genussreich kommen.
Mit Viagra geht ‘s vielleicht auch ein drittes Mal.
 
Es sieht mir wirklich lieber zu.
Strumpfhosenliebhaber sind eigentlich Voyeure.
Sie beobachten gerne das was für sie so geil aussieht.
 
Und wenn er mich hält und ich in seinen Armen genommen werde, dann kommt er richtig auf Touren, dabei muss ich immer darauf achten, dass ich sein Ding nicht zu sehr quetsche und wichse, wenn ich komme.
 
Er ist da nah am Wasser gebaut: Je mehr ich abgehe, desto eher geht ihm auch einer ab!
 
Wenn er zum Beispiel in mir steckt und ein anderer kommt dazu und küsst mich oder massiert meine Brüste, dann kann er kaum noch an sich halten!
 
Schwierig ist auch die Stellung, wenn ich von hinten genommen werde, in Hundestellung vor dem prächtigen Schwanz meines Mannes knie und ihm einen blase, während in mir die Post abgeht, dann muss ich sehr aufpassen, dass ich seine volle Ladung nicht gleich verschleudere!
 
Ach, dabei habe ich das so gerne!
 
Uns gegenseitig vögeln im Swingerclub geht eigentlich nur am späten Abend, wenn kaum noch was los ist.
 
Wer jetzt sagt, die spinnt doch die Alte, tja, der kennt mich eben nicht. Und vielleicht auch seine Nachbarin nicht oder die Kassiererin aus dem Aldi ebenso wenig wie den Baggerfahrer auf der Baustelle.
 
Die Realität schreibt die besten Storys!
Aber man muss sie auch aufschreiben können!
 
Silky Kisses
Ny
 
 
Zusatz von Paul:
 
Wenn Ny schreibt, bei ihr ist alles echt, dann kann ich das nur bestätigen.
Was ich schon alles gesehen habe übertrifft sicherlich die Vorstellungskraft von manchem Leser da draußen.
 
Mal ehrlich gesagt:
Meine Frau ist ein Tier! Ein in Strumpfhosen gehülltes Inferno!
 
Wenn sie in Lust und Ekstase gerät, dann ist sie mindestens genauso einfallsreich und fantasievoll wie ihre Geschichten.
Darum stimmen die meisten eben!
 
Weil Ny Dinge tut und inszeniert, die sich andere noch nicht mal vorstellen können!
 
Ich habe Szenen erlebt auf Nylonpartys oder in Swingerclubs, in denen sich ganz normale Bürger in wilde Pornodarsteller verwandelt haben, wenn Ny die Regie übernahm!
 
Wir reden hier nicht von Gang Bang Partys, diese überdimensionalen Spermawasserfälle, sondern von den ganz normalen Situationen in die man gerät, wenn man sich etwas außerhalb der Normalität bewegt.
 
Ein Mann, der seine Frau von mir vögeln lässt, der hat sicherlich seine überzeugenden Gründe. Meistens allerdings ist es Ny, die ihm das einflößt mit ihrem Körper, den jeder mal gerne besitzen möchte, auch wenn man dafür Opfer bringen muss!
 
Sich anzuhören, wenn die eigene Frau plötzlich nach zwanzig Ehejahren mal wieder abgeht wie eine Sirene, ist sicherlich nicht dem eigenen Selbstbewusstsein förderlich, aber Ny Nyloni selber so auf Touren zu bringen hebt dieses Gefühl wiederum stark an!
 
Und Ny gibt jedem das Gefühl, der einzig Wahre zu sein!
Kein Wunder, weiß sie doch ganz genau wie sich das anfühlt!
 
Und die Meisten wollen auch wissen, wie Ny sich anfühlt!
Diese Beine sind einfach unglaublich herrlich!
Auf Nylonpartys kommt es  nicht selten vor, dass mehrere Männer gleichzeitig nur neben ihr liegen und diese wundervollen Gliedmaßen streicheln!
 
Sie liegt dann da mit geschlossenen Augen und genießt ihre Einzigartigkeit!
 
Tatsächlich fühlt sie vielleicht schon die nächste Geschichte.

Seidige Grüße
Paul

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Ich versuche mich auch in web-design....



Gar nicht mal so übel, was?

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High Heels und Strumpfhosen 

 
Gerade wieder habe ich eine Anfrage bekommen, ob ich etwas über High Heels schreiben könnte!
Ist da irgendwas nicht angekommen?
Ich habe immer hohe Hacken an, wenn ich Strumpfhosen trage und auch meistens, wenn ich keine trage.
 
Ballerinas sind mir zuwider und ich muss es einfach klackern hören, wenn ich gehe.
Wenn ich komme, drücken sich dabei die scharfen Absätze meistens sowieso in die Matratze!
Tatsächlich habe ich deshalb einen etwas erhöhten Verbrauch an Bettlaken.
 
Ich weiß es von Paul, der mich an den Geräuschen meiner Pumps erkennt und dem schon davon der Kamm schwillt, wenn er weiß, dass sie nur für ihn da sind...!
Früher bin ich in der Mittagpause öfters nach hause gekommen, er hörte schon meinen raschen Schritt auf dem Marmor im Treppenhaus. Ich war geil, er war geil und lag schon mit halbsteifen Gemächt wartend im Schlafzimmer auf mich in meinem Businesskostüm, von dem ich nur den leicht geschlitzten oder geknöpften Rock hochzog und meinen geöffneten Zwickel über seine Eichel stülpte, nachdem ich mit meinem gierigen Mund die Härte bei ihm  vervollkommnet hatte!
 
Ich stöckele damit auch gerne vor dem Bett auf und ab, gewähre ihm lange, scharfe Blicke auf meinen umgarnten Unterkörper, der auf den schlanken, langen Beinen rattenscharf so wunderbar geschwungen wirkt und stelle vorab einen Pump auf die Bettkante und lasse ihn über das teure Leder lecken, über die Kante, dort wo das Garn beginnt am Spann bis hinauf zu den Knöcheln.
Ich fahre mit der Sohle über seinen zuckenden Leib bis hin zum wippenden Schwanz, der dann vorsichtig von meiner Schuhspitze oder Absatz gepeinigt wird.
 
Danach setzte ich mich oft neben ihn und lasse ihn die puderigen, feinmaschigen Flächen meiner Oberschenkel streicheln, während ich mich mit seinem aufragenden Glied beschäftige, mit langen, spitzen Fingernägel arbeite wie mit Spinnenbeinen oder mit großflächiger Zunge seine Eichelporen reize. Sehr häufig fährt dabei seine Hand meine Waden hinunter bis zu den weißen Lacklederpumps mit den klassischen 12cm Absätzen und erforscht jede Einzelheit daran.
 
Der Fetischist wird es auch verstehen, wenn er sich ab und an vor unser Sofa legt, meine Beine hinauf streichelt mit fahrigen, heißen Handflächen, unter dem das seidige Material hörbar knistert.
Mit der Zunge leckt er dann über die schwarzen Louboutins mit der roten Sohle und genießt die langen Absätze daran. Er umklammert meine Knöchel und nicht selten nimmt er sich ein Bein und stellt es sich in seinen Schritt auf die Hose, wobei der Absatz seinen Steifen darunter quält. Es erstaunt mich immer wieder, wie heftig ich dort manchmal zudrücken kann und wie laut und lustvoll sein Gestöhn die Wohnung erfüllt. Es kommt vor, dass er davon kommt.
 
Es kommt auch vor, das ich im Bett oder im Auto einen Pump ausziehe und damit seinen Penis reize. Mit der Sohle, mit der Spitze und natürlich mit den Absätzen. Mein Paul schnurrt wie ein rolliger Kater, wenn ich dies tue und ich selbst bin erschreckend geil dabei!
 
Also Leute, es gibt kaum etwas, was wir mit Schuhen nicht schon getan haben. Auch bei mir und in mir, muss ich gestehen! Mein Kitzler kennt die Härte des Materials.
Aber wenn ich komme, dann drücke ich meistens meine Absätze tief in die Matratze! Und das sieht Paul auch gerne, wenn er mir dabei zusieht.
 
Wenn ich meine seidigen Schönheiten um die pumpenden Körper der Männer schlinge, sie das Material spüren lasse auf ihrer Haut und vorsichtig die Absätze oder einfach das Leder über den schwitzenden Rücken ziehe, dann merke ich, wie die Erregung steigt und dadurch steigert es auch meine eigene.
 
Paul selbst legt sich immer meine Beine um sich oder hat es gerne, wenn ich seine mit meinen umklammere. Habe ich sie angewinkelt neben uns stehen, dann fährt er lustvoll von meinen Schenkeln an der Außenseite hinunter bis zu den in die Matratze gedrückten Schuh und genießt diese Spielart.
 
Ich glaube, wenn ihr in unseren Schuhschrank blicken könntet, dann wärt ihr fasziniert von der Vielfalt, die aber häufig von allen Stilarten des Schuhwerks die klassische Variante bevorzugt. Kein hohes Plateau, keine überhöhten Absätze, keine Bettstiefel. Dafür viele Stiefelletten, in rot und schwarz.
Riemchenpumps, zart und hoch, Schaftstiefel, aber mit normalem Absatz bis 12cm. Veloursleder findet sich bei uns in allen Varianten und Farben. Paul mag den Samt auf Zunge und Glied! Er mag es beige und schwarz. Weiß ist seine Lieblingsfarbe dabei, aber auch rot.
Eben alles was törnt im Hause Nyloni!
 
Und da gibt es eine ganze Menge!
 
Silky Kisses
Ny

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Akupunktur einmal anders...



Paul steht drauf!

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Strumpfhosensex ist auch nur Routine!  

 
Jetzt habe ich aber schon eine ganze Zeit nichts mehr geschrieben. Und dabei ist mir auch gleich aufgefallen, dass Paul und ich schon lange keinen außergewöhnlichen Sex mehr hatten.
 
Das letzte Erlebnis war tatsächlich der flotte Dreier im dunklen Schlafzimmer mit einem Unbekannten, der mir, wie sich dann herausstellte, gar nicht so unbekannt war, denn Paul hatte in Ermangelung an neuen Kandidaten einen alten Bekannten mal wieder in unser Bett geholt. Dafür durfte er dann ausgiebig lauschen, wie wir es miteinander getrieben haben, relativ routiniert...hihi...!
 
Ja, und ich glaube, dass es Euch natürlich nicht so antörnt, wenn ich hier von Nullachtfuffzehn-Sex berichte, den Paul und ich nach zwanzig Ehejahren auch noch haben. Eigentlich überwiegend.
Und sehr befriedigend! Muss ich hier mal sagen!
 
Immer wieder darüber zu berichten, wie sein Sperma über meinen seidigen Oberschenkel läuft, wenn er sich daran reibt, wird auf Dauer auch langweilig.
 
Oder wie ich in der 69-Stellung obenliegend nicht versuche ihn zu beißen, wenn seine pralle Eichel in meinem Mund steckt, während er in meinem geöffneten Zwickel das Höllenfeuer entfacht und seine Hände dabei genüsslich über meinen umgarnten, zuckenden Po streichen.
 
Ebenso klingt es wohl auch nach Routine, wenn ich das hundertste Mal berichte, wie mein hautfarben umspannter Oberschenkel über seine empfindlichen Eichelporen kreist, während ich meine frisch angemalten roten Lippen weitgeöffnet auf seinen stöhnenden Mund presse!
 
Es ist einfach ermüdend immer und immer wieder darüber zu lesen, wie sich ein Best-Ager-Ehepaar gegenüber liegt und sich beobachtet, wenn der andere es sich selber macht!
Ich muss nicht immer wieder betonen, dass ich die liebste Wichsvorlage in einer Wolfordstrumpfhose für Paul bin.
Und ich selbst unheimlich darauf abfahre, wenn er seinen prachtvollen Schwanz genüsslich reibt, während seine gierigen Augen über meinen Obenrum ganz nackten Körper fahren, nachdem sie die seidige untere Hälfte mal kurz verlassen haben!
 
Auch sollte es jedem Leser mittlerweile klar sein, wie es sich anfühlt, wenn Paul unter meinen High Heels auf dem Teppichboden zu liegen kommt und ich mal etwas „strenger“ mit seinem Gemächt umgehe, während er mit seinen hungrigen Händen meine Maschen am Knöchel fühlt!
 
Als ich neulich mit meinen überaus qualifizierten Händen und zwei halterlosen Strümpfen darüber seinen Schwanz über eine Stunde gereizt habe und mit langen, spitzen, dunkelroten Fingernägeln noch zusätzliche Torturen daran ausgeübt habe, während er mit seinen aufgerissenen Lippen und fahrigen Fingern meine seidige Landschaft an meinen schlanken, wohlgeformten Beinen laut keuchend und schreiend erkundete, da habe ich noch so gedacht, kurz bevor ich meinen Mund einsetzte zum Finale: Das erregt kein Schwein – außer uns!
 
Das gleiche denkt Paul sicherlich auch, wenn er mich an allen Gliedmaßen gefesselt auf dem Bett mit einem Dildo oder einem anderen vibrierenden Teufelszeug malträtiert oder sein hartes Eigengewächs meine prallen Brüste drückt, während er meine zuckenden Strumpfhosenbeine mit den hochhackigen Pumps beobachtet:
Niemand außer uns macht das an!
 
Ich kann Euch sagen, wenn wir keinen Besuch haben oder in einen Swingerclub gehen, wenn wir keine Nylonparty veranstalten oder uns nur in der Ferne vor der Webcam räkeln und es nur mit uns selber aushalten müssen, dann ist echte Routine angesagt!
 
Das wollt Ihr doch gar nicht wissen, stimmt´s?
 
Mal sehen, ob ich nicht mal wieder was anleiern kann...hihi...!
Es wäre mir gerade danach!
 
Silky Kisses
Ny


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In Kleidern ficken Leute

Nun sind wir aus Lanzarote wieder da und mein Paul fuhr gestern wieder von München nach Bielefeld. Leider ist es ja so, dass er dort sein Architekturbüro hat und ich hier in unserer schönen bayerischen Metropole als Journalistin tätig bin.

Sex hatten wir nun reichlich, ob in Strumpfhosen oder ohne, bei uns eigentlich egal, aber nicht unwichtig...!

Eigentlich ist es aber so, dass mein fetischisierter Ehemann es gerne mag, wenn ich edle Klamotten trage und ihn dann damit beglücke. Beglücken im Sinne von ihn darin ficken! Na ja, nicht nur das, sondern ihn reize, anmache, blase, wichse - rund herum ein Paket schnüre, dass ihm sagt, diese Edelnutte willst du haben! Kann ich damit leben? Ach klar! Hauptsache es juckt!
Habe ich schon erwähnt, dass wir uns finanziell gut hingestellt haben? Okay, dass war jetzt aber auch schon der einzige Hinweis auf eine gewisse Unabhängigkeit. Solange sie nicht in Überheblichkeit ausartet und in goldenen Uhren sichtbar wird, können wir doch damit leben, oder?
Also gehe ich manchmal shoppen. Tatsächlich tue ich das gezielt dann, wenn ich geil bin! Oder werde ich es dabei? Gute Frage, muss ich mal überdenken...! Ergebnis ist dasselbe: Zuhause ziehe ich es an und Paul nimmt mich darin! Da muss man ganz schön vorsichtig sein, dass es keine Flecken gibt, so wie bei Bill Clinton und Monica Lewinsky damals...hihi!
Auffällig ist dabei allerdings, dass ich meistens Strumpfhosen trage, wenn nicht, dann Halterlose! Hohe Hacken und nette, teure Schühchen, Pumps, Stiefelletten, Stiefel, Riemchensandaletten etc., kurz alles, was Beine macht! Meisten sind Business-Kostüme angesagt oder das kleine Schwarze, Rote, Blaue...! Es gehen auch Hosenanzüge, ja tatsächlich, da muss ich dann allerdings nur die Hose ausziehen und dann die Pumps wieder an! Fickbar muss es sein, Leute! Dann kommt Paul mit der kleinen Nagelschere und schnippelt den Zwickel auf...uuhh...das ist schon kribbelig!

Wenn er mir dann unmittelbar seinen Mund auf die freigelegte Pforte drückt, die sich zwischen meinen Schamlippen mit heißem Saft füllt, wenn er dort saugt, knabbert und leckt, dann wirft sich der Rest meines Körpers hin und her in feinem Zwirn und ich schaue dabei selber ungläubig in die schwarzmaschige Schere aus hauchdünnem Nylon, in der sein Kopf sich bewegt und seine Augen nach oben schauen, um meinen geilen Blick zu erhaschen! Mein Venushügel ruckt und zuckt nach oben, meine Beine liegen über seinen Armen und mit fahrigen Händen fährt er die glatten, seidigen Wolford-Flächen daran entlang! Ich stöhne heftig unter seiner kundigen Zunge, die ich förmlich überall dort unten spüre und schreie laut auf, wenn sie meinen Kitzler umrundet und antörnt! Meine Finger krallen sich in die Sessellehnen rechts und links von mir und mein Leib bäumt sich auf und stößt den Schoß gegen das Gesicht des unten auf dem Boden knienden Gottes, der alle meine Nervenenden zum Schwingen bringt! Wenn ich komme, leicht angeschwitzt in der weißen Seidenbluse und dem Nadelstreifen-Chanel-Blazer schreie ich vor Lust meine Freude über diese Möglichkeiten heraus, die ich einer kleinen, goldenen Kreditkarte verdanke!

Und der Tatsache, dass manchmal nur ein Fetisch reicht, um glücklich zu sein!

Silky Kisses,

Ny.

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Unterer Eintrag ist schon etwas älter. Arminia Bielefeld spielt schon in der dritten Liga. Wir sind immer noch in der ersten Strumpfhosenfraktion.

Sex, Sex und noch mal Sex?

Wenn man unseren Blog so liest, sollte man annehmen, dass es da zwei Menschen auf nichts anderes abgesehen haben, als nur Sex, Sex und nochmal Sex. Das stimmt so natürlich nicht. Ich war vorhin z.B. einkaufen im real und dann ein bisschen shoppen in der Stadt. Jetzt gleich werde ich mir auf Sky das Zweitligaspiel zwischen Bielefeld und  Cottbus ansehen und danach kurz mit Paul telefonieren, denn er wird dort im Stadion gewesen sein. Wir haben Dauerkarten für die Schüco-Arena, ich bin nur selten zugegen, weil ich ja in München wohne. Dort arbeite ich zumeist die ganze Zeit und den ganzen Tag und auch manchmal in der Sportredaktion. Heute werde ich allerdings nicht in der Allianz-Arena sein bei den Bayern, heute bleibe ich mal ganz entspannt zuhause vorm Fernseher. Und dann denke ich auch manchmal an Sex! Tatsächlich! Nun ist es nicht so, dass ich hier pausenlos in Strumpfhosen rumlaufe, weil dass der Fetisch von Paul und mir ist. Nö, eigentlich trage ich jetzt gerade eine Jeans und einen Schlabberpullover. Heute wird es mau werden in punkto Leidenschaft. Paul ist in Bielefeld und ich hier in München. Letztes Wochenende hatten wir noch reichlich Spaß mit Karin und Tom, einem jungen Paar, dass wir mal vor einiger Zeit im Swingerclub „Die Eule“ in Ratingen kennengelernt haben. Diese Woche war relativ öde und nur Mittwochnacht um Mitternacht haben Paul und ich uns wieder etwas amüsiert übers Internet. Wir onanieren gerne jeder vor seiner Web-Cam 600 km auseinander. Ich hatte vorher noch mit jemandem aus Kanada, genauer Quebec, gechattet auf Facebook und der saß zuhause in Bereitschaft wegen Schneeräumdienst. Da habe ich ihm geschrieben, ich säße in einem weißen, kurzen Wollkleid vorm Kamin, eine hellbraune Strumpfhose an, 20den Day and Night von Wolford, und hochhackige beige Stiefeletten. Tatsächlich habe ich so ein Outfit und es dann auch angezogen, bevor ich mich vor meinem Kamin drapierte auf dem weißen Fell davor und den Laptop mit der Web-Cam positioniert habe. Kurz bevor ich mit meinem Mann online ging! Aber jetzt muss ich erst mal Fußball schauen!

 

Paul ist immer wieder überrascht, wie ich mich outfitte, um ihm auf seinem Bildschirm einen höchstmöglichen optischen Genuss zu verschaffen. Wenn er schon nicht anfassen kann, dann soll er wenigsten seine Augen über meine langen Beine mit den hauchdünnen Maschen schweifen lassen können und ich streiche meistens selber eine Zeitlang vor meinem Laptop mit den Händen darüber, präsentiere meine Beine in der schimmernden, braunen Strumpfhose, die beigen Stiefeletten mit den hohen, spitzen Absätzen und fahre über die Oberschenkel hinein in den Schritt, der zum Vorschein kommt, wenn ich den Saum des Wollkleides hochziehe und dann den geöffneten Zwickel mit meiner frischrasierten Scham darin präsentiere! Jetzt sitze ich meistens breitbeinig vor der Web-Cam und gewähre den totalen Einblick, wenn meine Finger mit den rotlackierten langen Nägeln ihr reizendes Spiel beginnen….!

 

Noch schaue ich dabei interessiert auf das Bild, dass mir von meinem Mann übermittelt wird und ich sehe in Großaufnahme seine Finger, die seinen schönen Schwanz langsam rauf und runter reiben, wobei er immer steifer wird, sicherlich hervorgerufen durch das Bild, dass ich biete. Natürlich gefällt mir dieser Anblick. insbesondere die Tatsache, dass ich ihn aufgeile und ich beginne bei mir mit intensiveren Streicheleinheiten. Dabei gleite ich langsam hinüber in mein inneres Kopfkino, indem sich immer mehr die Eindrücke vom letzten Wochenende visualisieren. Und während ich weiter auf die wichsende Hand am jetzt aufgerichteten Glied von Paul starre, sendet meine Klitoris bereits kleine juckende Reize aus, die ich mit den Fingerkuppen hervorlocke und die sich verstärken, wenn ich daran denke, wie Karin von Paul gevögelt wurde! Sein pumpender Unterkörper, umrahmt von ihren seidigen, langen Beinen mit den hochhackigen Pumps daran, die sich immer wieder auf seinen Hintern drücken und der stöhnende Tom vor mir sitzend, der sich das Schauspiel mit ruckendem Becken ansehen muss, während ich ihn von hinten wichse! Ich kann nicht anders, ich drehe mich auf den Bauch, liege mit zur Kamera gewandtem, zuckendem umgarnten Po breitbeinig mit ausgestreckten Beinen davor und masturbiere mich mit zwei Fingern dem jetzt schnell nahenden Orgasmus entgegen!

 

Als ich fertig bin und mich wieder zur Kamera und meinem Laptop umdrehe ist auch Paul bereits gekommen, ich sehe in Großaufnahme, wie sein Sperma über seine Finger gelaufen ist. Tja Leute, so ist das manchmal bei Ny und Paul.

 Silky Kisses

Ny

Mein liebes Weib schreibt sich da in München die Finger wund und ich und ihr lesen es interessiert.

Seidige Grüße

Paul

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Hallo Leute da draußen! 

Ich bin Paul, der beneidenswerte Ehemann von Ny Nyloni! Die Frau der Frauen, die Queen of pantyhoses! Ny meinte, ich sollte jetzt auch mal wieder was schreiben, schließöich würden wir dieses blog gemeinsam gestalten. Ehrlich gesagt, habe ich sie gebeten, auch mal wieder etwas erzählen zu dürfen über meine Erlebnisse mit dieser Dame. Als ich sie kennenlernte vor mehr als zwanzig Jahren, da sah sie mich erst ungläubig an, weil ich sie bat, ihre Strumpfhose beim Sex anzubehalten. Aber nun setzt sie das Garn ein, um ihren Spaß zu haben mit mir und auch anderen…! Ihr werdet jetzt sagen: Ist dieser Mann blöd, sich von anderen, die seine Frau ficken, die Hörner aufsetzen zu lassen? Dazu kann ich nur sagen, es ist ein großer Unterschied, ob deine Frau jemand heimlich fickt, weil sie den lieber mag und er es ihr besser besorgt, als der Umstand, dass sie es macht, um dir Vergnügen zu bereiten! Denn ich liebe es, dabei zuzusehen! Wie sie die anderen zur Raserei bringt, sie selbst dabei abgeht und schreit und stöhnt und natürlich das Gesamtbild einer vögelnden Frau in Strumpfhosen!

Sie selber schaut auch gerne zu, wenn ich es bekomme von anderen und sie weist sie auch noch ein, wie ich es am liebsten hätte…!

Ny und ich lernten uns im Kino kennen, im Film 9 ½ Wochen saßen wir nebeneinander, sie und ihre Freundin Yvonne. Ich musste die ganze Zeit allerdings auf ihre Beine starren, denn sie trug einen Minirock und Strumpfhose. Irgendwann habe ich mir ein Herz gefasst und meine Hand darauf gelegt….! Der Rest ist Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie hat daraus eine Story gemacht und auf ihrer CD veröffentlicht.

Wer mir allerdings dann auch nähergebracht wurde, war Yvonne und das könnte ich ja mal erzählen, was diese Dame schon für Rollen in unserem Leben gespielt hat…! Jetzt wird Ny sagen, klar, dass er von Yvonne erzählt, die ist sein Favorit beim Blasen…! Okay, ich könnte sagen, was hast du gegen Yvonne? Schließlich ist sie deine beste Freundin, sieht gut aus, intelligent, langbeinig, vollbusig….und zungengepierct!!!!

Ehrlich, wenn ich die Gelegenheit habe, meinen besten Freund dort unterzubringen, dann mache ich das sehr gerne! Und Ny liebt es, solche Begegnungen zu inszenieren…..!

Es war Weihnachten vor zehn Jahren oder elf, ganz egal, auf jeden Fall bekam der Name Christbaumständer an diesem Abend eine völlig andere Bedeutung…!

Yvonne war mal wieder solo, dass kann ich gar nicht verstehen, und wir hatten sie Heilig Abend eingeladen.  Natürlich war ich den ganzen Tag schon rollig, denn es stand außer Frage, dass die Damen vom Nikolaus heute abend noch seine Rute bekommen wollten! Ist das Leben nicht schön? Ihr Kinderlein kommet….etc.!

 Seidige Grüße

Paul

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Fahren auf der Autobahn

So eine Autofahrt von Bielefeld nach München oder umgekehrt kann sehr langweilig sein oder auch in etwas unheimlich Aufregendes ausufern. Stellt euch vor, ihr fahrt Sonntagmorgens los in Ostwestfalen. Sagen wir mal so gegen zehn Uhr. Gerade habt ihr die zwei kleinen Koffer in den Kofferraum getragen und geht zur Fahrertür, da hört ihr das Geräusch von hochhackigen Schuhen. Sofort habt ihr ein Bild im Kopf, schwarz, 12cm, samtig, es visualisiert sich schon am Geräusch auf den Steinen der Garageneinfahrt. Ihr dreht euch um zu diesem Geräusch, das bereits bis in eure Lenden gefahren ist und seht diese Pumps an den Füßen von Ny, meiner Frau, die euch schelmisch grinsend ansieht, ihren Geparden-Kunstpelz tragend, nicht ganz bis unten zugeknöpft, sodass noch reichlich Blick bleibt auf ihre langen Nylonbeine in einer weißen netzstrukturierten Strumpfhose, von dem ihr wisst, dass der Schritt offen ist. Und vielleicht etwas verkrustet? Es ist noch nicht lange her, da habt ihr sie darin geleckt und seid über das Material des klassischen, eckigen, hohen Absatz mit eurer Zunge gefahren!

 Klack, Klack, Klack!

„Ich dachte mir, für die Fahrt reicht´s, oder?“ Meine Ny war richtig fröhlich. Na klar, dass was man abends im Bett anhat, kann man auch morgens auf der Autobahn anziehen! Meine Vorliebe, sie in Klamotten zu vögeln, die luxuriös daher kommen, machte sich wieder einmal bezahlt! Unschuldig lächelnd setzt sie sich neben mich und ich starre auf den auseinander klaffenden Mantel. Soviel zur Konzentration. Es wird eine erregende Autofahrt werden und bevor ich losfahre streichele ich in Vorfreude über die herrlichen Flächen ihrer Schenkel und hauche ihr einen Kuss auf den frischangemalten, roten Mund!

Obiges Foto ist von gestern Abend. Danach habe ich meinen Kopf in ihren geöffneten Zwickel gelegt und sie hat mir einen geblasen.

Eine unserer Lieblingsstellungen: Ich komme überall mit Händen und Zunge hin -  sie hat meine tausend erogenen Zonen im Mund! Und ich weiß, dass unsere Autofahrt auch noch so einige Überraschungen bringen wird. Denn wenn Ny so drauf ist, dann wird’s richtig heftig! Nachdem wir die Autobahn erreicht haben, lege ich meine rechte Hand auf ihr Bein. Sofort durchfährt mich dieser einmalige Sinnesreiz, wenn meine Handfläche über die feinen Nylonstrukturen streicht und die Empfindung auf unerklärliche Weise durch meine Nervenbahnen fließt, hinunter in mein Becken, dabei meine Schwellkörper weitet und Blut bis in meine Eichelspitze pumpt! Unruhig zucke ich einmal mit dem Becken nach vorne.

„Na? Immer noch geil?“ fragt sie mich lockend, „oder schon wieder?“ Anstatt einer Antwort fahre ich ihren Innenschenkel hoch, schiebe dabei den Pelz zur Seite und stoppe erst, als meine Fingerkuppen ihre rasierte Scham öffnen und die heiße, glitschige Herrlichkeit ertasten.

Ihr Schoß bewegt sich etwas nach vorne und ich fahre über den krustigen Rand des aufgeschnittenen Zwickels hinüber auf den anderen Oberschenkel.

„Selber geil!“ gebe ich frech zurück.

In den meisten Fällen ist es an dieser Stelle so, dass sich das Paar den nächsten Parkplatz sucht, sie dabei aufgeregt seine Hose öffnet, dann rüber rutscht und seine Lanze tief in sich versenkt, während sie ihn dabei stöhnend reitet.

Manchmal ist das bei uns auch so, naja, dass hört sich jetzt so an, als ob wir es auf jeder Fahrt wild treiben, nein, das passiert nicht häufig, meistens reisen wir so wie die ganz normalen Leute. Aber wenn meine Frau mal Bock hat, dann entwickelt sie ihre ganz eigenen Ideen und Spielereien…!

„Kandidat Paul! Sie fahren mit einer außergewöhnlich attraktiven Dame mittleren Alters über die Autobahn. Was denken sie? A: Ich halte jetzt an weil sie gevögelt werden will! B: Sie will mir die Hose aufmachen und mir einen blasen! C: Sie will mich noch mehr aufgeilen und sich selber masturbieren oder D: Sie will, dass ich sie während der Fahrt befingere! Für welche Variante wird sie sich entscheiden wollen?“

Puh, das Spiel wird heiß! Grinsend registriert Ny, dass ich mich erst mal selber an meinen Schwanz greife und ihn drücke durch die Jeans.

„Sie entscheidet sich für alle vier Möglichkeiten!“

Ny lacht und sagt dann allerdings mit ernster Stimme: „Stimmt! Und in welcher Reihenfolge?“

„Das kann sie sich aussuchen!“

Ich lege meine Hand wieder auf ihren Oberschenkel und mein Penis schwillt weiter an.

Plötzlich kommt Ny rüber und während ich ihre Hand auf meinem hartwerdenden Schwanz spüre, flüstert sie mir ins Ohr: „Und wenn wir alles machen? Wir haben doch Zeit!“ Dann züngelt sie mir durch die Muschel. Und danach merke ich, wie sie an meinem Gürtel nestelt.

 

Es ist nicht so einfach, auf der Autobahn zu fahren, wenn eine Frau ihre Finger in deiner Hose hat. Wenn deine Hose aber heruntergezogen und die Frau Ny heißt, dann wird es extrem gefährlich. Als ich merkte, dass Ny es ernst meinte und meine Hose öffnete, ich meinen Hintern hob, damit sie sie herunterziehen konnte mitsamt meinem Slip, da drosselte ich erst mal das Tempo auf hundert und fuhr schön auf der rechten Spur. Die Kasseler Berge erfordern hohe Konzentration mit ihren vielen Kurven und dem häufigen Auf und Ab in der hügeligen Landschaft, aber das gemeine, kundige Auf und Ab an meinem steifen Fleisch, das senkrecht aufragend den gefährlichsten Krallen der weiblichen Gattung hilflos ausgeliefert war und mein Becken unkontrolliert hin und her zucken ließ, machte das Autofahren doch eher zu einer sehr selbstmörderischen Angelegenheit!

Seidige Grüße

Paul 

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An dieser Stelle darf ruhig mal onaniert werden! Ist doch ein schönes Foto, oder?

Viel Spaß

Ny & Paul



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Diese Zeichnung war ein echter Comiczeichner, der seine Begegnung mit Ny darstellte

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Marlenas Erwecken

Marlena ist die ehemalige Freundin von meinem Göttergatten Paul. Mein Ehemann ist mir treu ergeben, darum gesteht er mir seine Wünsche immer schon im Voraus.
„Ich habe neulich eine alte Bekannte wiedergetroffen“, erzählte er mir schon mit süffisantem Gesichtsausdruck beim morgendlichen Frühstück. Ich war mal wieder in Bielefeld zu Besuch. Eigentlich wohne ich in München. Aber uns gefällt das. Man hat so viel Zeit für Phantasien zwischendurch..! Und das Entladen erst…!
„Ah ja? Und? Ist sie gut?“ Diese Frage stellte ich immer sofort. Kein Mann erzählt dir überflüssige Dinge über andere Frauen, wenn er nicht einen Zweck damit erfüllen will.
Paul lächelte mich an und meinte dann: „Gut? Sie ist eine klare Zehn auf der Skala!“
Wow! So offen wollte ich das wiederum auch nicht erfahren. Wir haben zwar Spaß mit vielen anderen Sexpartnern, Männlein wie Weiblein, meistens gemeinsam, aber eine wirkliche Nebenbuhlerin brauchte ich nun auch nicht gerade. Welche Weltmeisterin ließ sich schon gerne eine Olympiasiegerin ins Bett legen?
„Keine Sorge, unsere Leidenschaft teilt sie wohl nicht.“
Damit meinte er, dass sie sicherlich nicht mit Strumpfhosen und einer zweiten Frau ins Bett steigen würde. „Ich hatte nichts mit ihr. Na ja, nur eine Nacht!“
„Und da kriegte sie die Zehn? Wie hat sie es gemacht? Auf dem Kopf stehend unter der Dusche, oder was?“
Paul erzählte mir, dass er damals vor fast dreißig Jahren nachts nach einer Fete, die sie schon früher verlassen hatte, noch zu ihr gefahren war und dann war es gleich passiert.
„Dreißig Jahre? Okay, ich bin 44, und sie ist jetzt wie alt?“
„Ich glaube so um die 56!“
Gut, Senioren-Olympiade dulde ich vielleicht...! Na ja, mein Paul war auch schon 54!
„Und du willst mit ihr ins Bett? Oder warst du schon?“ Meinetwegen, sollte er doch.
„Nö, noch nicht.“
Nö ist immer so´n Ding...!
„Und? Will sie?“
„Weiß nicht!“
„Paul!“
Er lügt so schlecht.

Nachdem ich einem gemeinsamen Nachmittag in unserem schönsten Hotel, dem Vier Jahreszeiten, in München zugestimmt hatte, war mein Paul sogleich daran gegangen, seine alte Flamme neu zu entfachen. Er hatte sie dann sogar dazu gebracht, unseren Blog zu lesen und ihr meine CD nahe gelegt. Sozusagen unsere gesamte sexuelle Lebensgeschichte hatte er vor ihr ausgebreitet, um sich noch einmal einen außergewöhnlichen Genuss zu verschaffen, den ich erst gar nicht richtig verstand. Aber das kommt später ausführlich! Dazu sollte sie nun auch Strumpfhosen tragen, was sie eigentlich gar nicht gerne tat, schon gar nicht aus Fetischmotivierten Gründen und auf hohen Hacken konnte sie schon überhaupt nicht laufen. Ich hätte ihr sagen können, dass wir bei diesen Spielen nicht die Zehntausend Meter laufen, sondern eher hecheln...!
Also altes Mädchen: Birkenstock aus, Pumps an! Socken weg, Strumpfhose her!
Aber so war es dann nun doch nicht wirklich.
Die ehemalige Olympiasiegerin sah gar nicht so schlecht aus. Wie gut, dass ich immer noch die amtierende Weltmeisterin bin.
Am Schönsten befand ich auf Anhieb ihr Gesicht: Es war so rein und unschuldig. Ihre großen Augen schauten mich ängstlich an, ihr kleines, rundliches Gesicht war umrahmt von langen, dichten, dunkelbraunen Haaren, die ihr bis auf die großen Rundungen ihres Rollkragenpullis fielen. Aber am Auffälligsten, besser am Einladensten, war ihr großer, dunkelbraun angemalter Mund mit den vollen, glänzenden Lippen.
Ja, Paul, jetzt verstehe ich.
Ich halte mich für gut! Männer, eigentlich halte ich mich für die Beste, aber plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher. Hier fiel mir sofort ein Sprichwort ein: Stille Wasser sind tief!
Und dieses kleine, unschuldig wirkende Geschöpf mit den rundlichen Formen, sowohl im Gesicht als auch an ihrem wohlgeformten Körper, machte mich neugierig!
Ja, hört sich vielleicht befremdlich an, aber ich wollte nun wissen, was sie konnte und ich nicht. Und ich freute mich darauf, gleich Zeuge sein zu dürfen, wenn mein Paul und seine Ehemalige mir eine Galavorstellung geben würden. Ich war mir sicher, dass sie die schon geprobt hatten. Habe aber vorsichtshalber nicht nachgefragt, so brauchte auch keiner lügen. Manchmal probe ich ja auch...!
Im Bad in der Suite beichtete sie mir gerade noch, dass sie es hasste, Strumpfhosen zu tragen, dass sie Sex in ihrem Alter mit diesem Körper auch hasste, noch mehr hasste sie es aber, dass wir zu dritt waren, auch wenn ich nur zuschaute (wollte ich nur zuschauen?) und am meisten hasste sie die teuren, hochhackigen, dunkelblauen Pumps mit silbernem Metallabsatz, die ich mit Paul zusammen für sie gekauft hatte, genauso wie die edle, schwarzglänzende Wolford Satin Touch 20, und den zarten, schwarzen Spitzenbody, der ihre schöne Oberweite und ihre Wespentaille noch mehr zur Geltung brachte!
Kleines, dachte ich, als ich zusah, wie sie sich noch mal die Lippen mit dem dunkelbraunen Stift nachzog, eine Farbe, die Paul am liebsten küsste, deren Spuren er am liebsten sah, Kleines, wenn mein Mann Paul, der schon so viele Vollweiber in seinem sexuell reichhaltigen Leben vor meinen Augen vernascht hatte, wenn mein Paul dich noch mal haben will, dann mach hier mal nicht so auf unschuldiges Rehlein! Dann hast du es faustdick hinter deinen kleinen Ohren! Dachte ich aber nur.
Sollte aber auch recht behalten.

Und wie ich schon geahnt hatte, waren es dann nicht die Ohren, die meinem Mann zum lauten Elch werden ließen!

Wie müsst ihr als Außenvorstehende Leser euch das jetzt vorstellen? Es gibt nun mal Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann man nicht beschreiben, die muss man erlebt haben. Und Paul und ich inszenieren solche Treffen sehr häufig, ich bin seine Muse, er der Regisseur mit einem großen Oskar! Punkt!

Marlena stöckelte vor mir aus dem Bad in die Suite, wo gleich vor uns das ausladende Kingsize-Bed stand, neben dem ein nackter Tarzan mit einer bereits halbsteifen Liane auf seine Jane wartete. Leider war nicht ich heute die Beute, sondern diese kleine Dame, die mit einem roten Kimono unschlüssig davor stehen blieb und uns beide abwechselnd anschaute, als wollten wir sie fressen! Ich gab nun die verführende Schlange, die alleswissende Eva, die ihr einen aufmunternden Blick zuwarf und dann neugierig Zeuge werden durfte, wie Paul ihren Kimono öffnete und ihren sehenswerten Körper enthüllte, der alle Attribute trug, die meinen Mann zum Entzücken bringen würde: Einen erlesenen, schwarzen Spitzenbody von La Perla, der ihren Busen pushup-mäßig noch vergrößerte, die braunen Vorhöfe der Warzen schauten vorwitzig über den zarten Rand. Die Taille wurde darunter schlank eingefasst und die runden Pobacken mit dem barocken Becken drückten sich umspannt vom feinsten, schwarzen Nylon unten aus dem Body heraus und ich bestaunte die doch überraschend wohlgeformten seidig schimmernden Beine, auch unterstützt durch die hohen, silbernen Absätze der klassischen Pumps! Das dichte, lange Haar umschmeichelte ihr wohl vor Scham gerötetes Gesicht, ihre großen Augen huschten unruhig von einem zum anderen, aber dann nahm Pauls Hinterkopf mir die Sicht, weil er den dick aufgetragenen Lippenstift kosten wollte! Gleichzeitig umschlang er die viel kleinere Person mit seinen Armen und drückte sie gen Bett, auf dass ihre beiden Körper fast vollendet hinab glitten, so als passierte auch das nicht zum ersten Mal! Marlena stützte sich immer weiter auf der Matratze ab, bis sie beide vollends der Länge nach auf dem großen Kingsize lagen.
Tja, was soll ich sagen, auch ich kroch auf die Liegewiese, legte mich aber mit etwas Abstand neben die beiden, stütze meinen Kopf in eine Hand und starrte auf die sich entwickelnde Szene, die auf mich nicht ganz ohne Erregung wirkte und ich registrierte eine ziemliche Erwärmung in meinem geöffneten Zwickel! Wofür ich den geöffnet hatte, war mir noch nicht ganz klar, aber dass ich den von Marlena vorhin im Badezimmer aufgeschnitten hatte mit einer kleinen Nagelschere und dann den Steg des Bodys darüber eingehakt hatte, kam mir sofort wieder in Erinnerung, weil ich lange nicht mehr eine so dichte, schwarze Schambeharrung gesehen hatte wie bei Pauls Gespielin. Die Beine rasierte sie sich wohl, aber im Gegensatz zu mir sonst nichts! Aus Mangel an Gelegenheiten?

Nun, die gab es jetzt zu bewältigen! Bisher hatte ich nur Pauls Aktivitäten gesehen. Marlena lag auf dem Rücken, ihre Arme seitlich daneben und bot sich leidlich dar! Sie küssten sich noch immer, anscheinend war sie dabei nicht so zimperlich, und ich schaute auf Pauls freie Hand, die genüsslich über die seidigen Oberschenkel strich. Neues Land, das er gerne beackerte! Jetzt glitt sein Kopf nach unten und er drückte seinen Mund auf die großen, weichen Bälle, die er vorher aus den Spitzenkörben befreit hatte mit massierenden Bewegungen an dieser wallenden Pracht! Sicherlich knabberte er jetzt vorsichtig an ihren steifen, dicken Nippeln und ich musste unwillkürlich zucken, weil ein juckender Impuls durch meine Lenden jagte aufgrund der optischen Eindrücke vor mir! Marlena hatte die Augen fest geschlossen, der halbgeöffnete Mund war verschmiert von dem braunen Lippenstift und ich sah glänzenden Speichel an den Mundwinkeln. Immer noch regte sich bei ihr nichts. Und ich wusste nur zu gut, wohin mein Paul jetzt wollte!

Schon oft wurde ich Zeugin, wenn er seinen Kopf zwischen die Schenkel einer Frau brachte und ich habe auch noch einen Blick erhascht von seinem steifen Prügel, den er jetzt auf die Matratze drückte und dabei lustvoll sein Becken bewegte, als er begann, Marlena auszutrinken! Ich ließ meine Augen über ihren angespannten Körper schweifen, ja, sie spannte ihn an, ich hatte den Eindruck, sie traute sich nicht, Regung zu zeigen, besser Erregung, denn mein Paul war ein guter Lecker! Ihre schwarzglänzenden Beine hatte sie angewinkelt neben seinem Oberkörper drapiert, so dass sich die spitzen Absätze in das weiße Laken drückten! Wissend wie aufregend die Berührung für meinen Mann war, beobachtete ich seine fahrigen Hände, die an ihren Schenkeln entlang strichen, bis sie wieder fest das Becken umklammerten, weil ein neuer Zungenangriff bevorstand. Und jetzt regte sich ihr Schoß! Jetzt bewegte sich ihr Kopf! Und ihre Gesichtszüge zeigten fast freudige Erregung! Schneller drehte sie ihren Kopf hin und her, ohne dabei die Augen zu öffnen, ihr Mund presste sich zusammen, der Atem kam jetzt hörbar aus den Nasenflügeln, die sich weiteten. Die Dame dort neben mir näherte sich unzweifelhaft einem Orgasmus, so viel konnte ich voraussagen! Pauls Hände griffen jetzt nach oben, glitten über die Spitze des Bodys hinauf zu den nackten, wogenden Hügeln und massierten sie genüsslich. Ich starrte darauf und sah mit geilem Blick zu, wie er die steifen Nippel zwischen zwei Fingern quetschte! Plötzlich kamen ihm ihre Hände, die gerade noch reglos auf dem Bett gelegen hatten, zu Hilfe! Sie legte sie sich auf ihre großen, weichen Titten und Paul drückte seine Pranken darüber und beide walkten die Fleischmassen durch, während er weiter seinen Mund in ihren aufgelösten, nassen und dichtbeharrten Schoß presste und jetzt anscheinend mit durchschlagendem Erfolg ihren vom schimmernden Garn umspannten Unterleib zum Rucken brachte! Ich sah fasziniert zu, wie sie plötzlich ihre seidigen Beine über seinen nackten Rücken schabte, wie sie dabei aufpasste, ihn mit den silbernen Metallabsätzen der Pumps nicht zu verletzen und dann ihre prallen Schenkel um seinen Kopf drückte, während gleichzeitig ein ungläubiges Keuchen aus ihrem jetzt weitgeöffneten Mund entfloh, dass sich bis in meinen Kitzler verlor und dort einen Stich der Lust auslöste und meine Finger veranlasste, dort nach dem Rechten zu sehen!
Lustvoll drang ich mit einem Finger in meine heiße Pforte ein, glitt so geschmiert über meine harte Erbse und starrte gebannt auf das Schauspiel neben mir, wo sich dieser kleine Körper in der Mitte durchbog, wieder zurückfiel auf die Matratze um sich gleich darauf noch wilder zu gebärden!
„Aaaaach…..aaaaannnnccchhhhh….mmmmhhhhmmmm…nnnnhhhnnn..aaaaaaaaaaaaaaaahhhh!“
Sie kam! Und gebärdete sich wie eine in der Mitte festgehaltene Schlange! Alles geriet in Bewegung! Paul umfasste fest ihre zuckende Hüfte, hielt sie krampfhaft in Position vor seinen offenen Lippen und Marlena knetete ihre Brüste weiter, bis sie langsam stiller wurde. Nur noch keuchte, dann verflachte, bis sie ganz ruhig war! Und dann schloss sie wieder ihre Augen, mit denen sie mich die ganze Zeit weitaufgerissen angefleht hatte vor herausquellender Lust und auf meine Hand gestarrt hatte, die flink in meinem Schritt gearbeitet hatte! In dem ganzen Krach ging mein Höhepunkt fast unter!
Ich musste jetzt leise lachen, als Pauls hochrotes Gesicht aus dem dampfenden Zwickel aufblickte mit nassen Rändern um seinen Mund und in seinen Augen lag eine immense Geilheit, als er über unsere beiden ausgestreckten Luxuskörper schaute. Er richtete sich auf, kniete jetzt zwischen den gespreizten, glänzenden Schenkeln und strich mit den beiden Handflächen an den feinen Strukturen der Strumpfhosenbeine rechts und links von ihm genüsslich entlang.
Sofort starrte ich auf seine aufgerichtete Lanze, die groß und hart in Richtung der vor ihm ausgestreckten, kleinen Frau zeigte und ich war mir ganz sicher, dass er sie jetzt ficken würde! 

Silky Kisses

Ny

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Fortsetzung

Marlenas Leckereien

Was soll ich sagen? Ich liebe meinen Mann und er liebt mich, aber ab und an lieben wir auch andere im körperlichen Sinne!

 

Und mein Mann hatte Marlena mit in unser Liebesleben einbezogen, Marlena, seine Freundin von vor 30 Jahren, eine Frau aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt. Aber sie hatte sich tatsächlich dazu durchringen können, anstatt Birkenstock hochhackige Pumps mit Metallabsätzen zu tragen und anstatt Wollsocken eine schwarze Wolford Satin Touch 20den.

 

Obendrein ließ sie sich von der aktuellen Ehefrau von Paul, nämlich mich, Ny Nyloni, die Queen des seidigen Kopfkinos und die Mona Lisa im Nylonsex, ließ sie sich noch den Zwickel aufschneiden und dann in meinem Beisein lecken und vögeln, dass die Wände bebten wie mein eigener Schoß, den ich aber leider selber stimulieren musste währenddessen!

 

Und jetzt lag sie da zwischen uns, mit verschmiertem Lippenstift und einem befreitem Auflachen, während ihre Hand auf dem erschlafften Glied von meinem Paul ruhte.

 

Und jetzt wollte ich ihr mal zeigen, wo der Hammer hängt! Oder besser, jetzt wollte ich mal wissen, wieso dieses Wesen so begehrlich war für meinen Mann. Und so glitt meine Hand hinüber zu der kleinen Frau und tastete sich auf ihren Bauch über den schwarzen Spitzenbody von La Perla.

 

Sofort versteifte sich ihr warmer Körper und sie sah zu mir herüber. Ängstlich schaute sie mich aus großen Augen an und ich merkte wie sie sich fragte, ob das jetzt alles so richtig sein würde, was da untrüglich noch auf sie zukommen sollte!

 

Und während sie diese Gedanken noch in ihrem Kopf sortieren musste, drückte sich schon mein geöffneter Mund auf ihren großen Busen und meine Zunge umspielte den steifen, prachtvollen  Nippel! Gleichzeitig fuhr meine Hand hinunter auf ihren seidigen Oberschenkel, genoss kurz die feinen Strukturen der schwarzen Strumpfhose daran und glitt dann hinauf an der Innenseite der leicht gespreizten Oberschenkel bis hinein in die völlig nasse, dichtbewachsene Muschi! Ihr Körper zuckte auf und ein leichtes, überraschtes Keuchen entrang sich ihrem Mund.

 

Meine Augen waren offen und ich sah hinüber zu Paul, der die geile Szene aufmerksam beobachtete und ich bemerkte auch die Hand von Marlene, die sich um sein schon wieder halbsteifes Glied krallte!

 

Meine kundigen Finger suchten in der dahinfließenden Mitte von der völlig aufgewühlten Frau ihre ganz empfindlichen Stellen und als ich sie fand, begann ihr Becken zu beben!

Gleichzeitig löste ich meinen liebkosenden Mund von ihrem wogenden Busen und drückte  ihn weit geöffnet auf den ihren!

 

Wow! Was für ein Gefühl! Der Kuss setzte auch in mir weitere Sinnesfreuden frei und ich ahnte, was Paul meinte, als er mir sagte, dass alle Öffnungen von Marlena eine unwahrscheinliche Wirkung hatten! Wild umspielten sich unsere windenden Zungen und groß und weich erwiderten unsere Münder die Lust des anderen!

 

Doch plötzlich versuchte sie sich aufzurichten, sie befreite sich förmlich fast gewaltsam aus meiner sie erdrückenden Stellung, sie drehte mich auf den Rücken und lehnte sich über mich und dann spürte ich ihre feste Hand auf meinem Busen und ihren fordernden Mund auf meinen offenen Lippen!

 

Ich stöhnte auf, als ich so von ihr genommen wurde und registrierte geil und lüstern, wie sie mit dem Kopf tiefer glitt auf meinem nervösen Körper, ihr Gesicht verweilte kurz über meinem Busen, ihre Zunge spielte mit meinen steifen Nippeln, dann rückte sie  ganz hinunter und bald war ich nur noch aufgelöste Lust!

 

Paul hatte mir zwar erzählt, dass sie gut blasen konnte, aber dass es auch dieselbe Wirkung hatte, wenn sie leckte, war auch ihm sicherlich neu! Und ich durfte es nun als erste erfahren!

 

Es war unglaublich! Ich stöhnte und schrie, ich wand mich und bebte auf und ab, ich konnte meinen Schoß nicht von ihrem so unsagbar köstlichem Mund nehmen, ich rotierte unter ihrer flinken und dann wieder betörend langsamen Zunge hin und her, kurz, ich war völlig außer Kontrolle! Und ich kam nach einer dermaßen kurzen Zeit, dass ich es gar nicht kommen fühlte, sondern es urknallartig heraus schoss und mich zur kompletten körperlichen Explosion brachte!

 

„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh!“

 

Fest umklammerte diese unglaubliche Frau meinen zuckenden Unterleib und ließ mich nicht mehr von der Leine! Ich kam und kam und kam noch mal!

In meinem geöffneten Zwickel tobte das reinste Inferno! Und sicherlich waren alle Hotelgäste auf dieser Etage ganz Ohr! Jetzt kam noch Paul dazu und drückte seinen weiten Rachen auf meinen schreienden Mund! Ich drehte förmlich durch und dann war ich kurz weg!

 

Paul sagte, ich hätte nur noch bettelnd um Gnade geröchelt, aber auch er sollte keine Zeit bekommen, sich um sein liebes Frauchen zu kümmern!

 

Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, wurde ich auf andere Aktivitäten neben mir durch sein lautes und zufriedenes Stöhnen aufmerksam.

Silky Kisses

Ny


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Masturbieren mit Freunden

Tja, gerade habe die Geschichte von unserer Freundin Marlena noch mal gelesen. Dabei habe ich natürlich die Geschehnisse noch einmal vor Augen gehabt, besser gefühlt, und bin jetzt etwas wuschig geworden. Leider ist mein Göttergatte Paul dieses Wochenende nicht bei mir in München und ich ahne, dass ich gleich noch etwas für die Entspannung tun werde.

 

Euch mitzuteilen, wie ich es selber mache, wird vielleicht gefallen, da dies aber ein blog über Strumpfhosensex ist, kann ich Euren Genuss sicherlich dadurch steigern, wenn ich eine Begebenheit aus dem Nähkästchen „Masturbieren mit Freunden“ erzähle. Außerdem erhöht das auch meine Vorfreude!

 

Ich höre schon, wie Ihr lacht und sagt: „Jetzt denkt sie sich sicherlich wieder was aus!“ Nun, tatsächlich hat Paul sich zuerst dieses kleine Spielchen ausgedacht, aber umgesetzt haben wir es dann wirklich mit einigen Bekannten aus unserem inneren Nylonzirkel.

 

Natürlich wisst Ihr selber aus eigener Erfahrung, dass der Nylonfetischist, im Speziellen der Strumpfhosenbeinliebhaber, ein unbedingter Voyeur ist. Jeder von Euch, der dass hier liest, hat sich schon mal nach einem Strumpfhosencover einen runtergeholt. Und vielleicht, ja sogar wahrscheinlich, auch nach dem Titelbild über meinem blog. Lügt nicht!

 

Kein Problem: Deshalb schreibe ich ja. Das ist es im Speziellen, was auch mich erregt. Paul und ich masturbieren wirklich sehr gerne. Und nicht nur wenn er in Bielefeld vor der Webcam sitzt und ich in München vor meiner. Nein, wir machen es auch sehr gern zusammen, sehen uns dabei zu und genießen die ungezügelte Lust des anderen, während man selber beobachtet.

 

Es ist so in unserem speziellen Bekanntenkreis, wenn man sich trifft, ob zum Essen oder zum ins Kino oder Theater gehen, zum Fernsehen oder einfach beim gemütlichen Sitzen vor dem wärmenden Kamin: Wir Frauen tragen Strumpfhosen, Röcke oder Kleider und dazu hochhackiges Schuhwerk. Meisten alles sehr klassisch. Enganliegend oder auch Kostümmäßig. Für uns Fetischisten, die lieber seidig bekleidet vögeln als ganz nackt, ist das eigentliche der Kick.

Ich schrieb ja schon mal einen blogbeitrag: „Kleider ficken Leute“. Dort ist zu lesen, dass mein lieber Paul mich ganz gerne in den teuren Klamotten nimmt, die er gerade für mich erstanden hat. Nett, oder? Er bastelt sich seine lebende Gummipuppe eben gern selbst, der Schelm!

 

Ich schweife ab. Was ich erzählen will und ich muss mich beeilen, denn meine Muschi ist schon ganz schön rollig, was ich erzählen will, spielte sich neulich abends bei uns zuhause vor dem Kamin ab.

 

Yvonne und Heinz, ihr derzeitiger Lover, waren zu Besuch und auch Manuela mit Uwe von der letzten Nylonparty war dabei. Ich glaube, meinen Fans ist Yvonne hinreichend bekannt, etwa so einen Körper wie ich selbst und dazu zungengepierct, was immer wieder die Männer unruhig macht. Heinz war ein unregelmäßiger Stecher von ihr, ein nicht unvermögender verwitweter, rüstiger Rentner, und wenn er in der Gegend war, dann steckte er auch in Yvonne. Und manchmal auch in mir. So will ich das mal sagen.

 

Manuela ist eine gute Freundin, die letztes Jahr zum ersten Mal die Erfahrung gemacht hat, was strumpfhosentragende Frauen aus Männern machen können. Und seitdem trifft sie sich ab und an heimlich mit Uwe, meinem Webmaster und Versandleiter, der sich das schon immer gewünscht hatte!

 

Paul muss ich nicht beschreiben. Und mir war schon den ganzen Abend beim Italiener so, als wenn er sich noch eine kleine Schelmerei ausdenken würde, sozusagen als Dessert.

Nachdem wir dort nämlich bezahlt hatten und eigentlich nur noch einen kleinen Spaziergang durch den Grünwalder Ortskern im Schnee machen wollten, meinte er:

„Da ich sehe, dass unsere Damen wohl eher die Pumps bevorzugt haben als die Winterstiefel, würde ich vorschlagen, zu uns zu gehen, um dort noch ein paar Scheite einzulegen!“

Klar! Das Scheiteeinlegen konnte ich mir lebhaft vorstellen!

 

Die Bereitschaft dafür war jedenfalls da und so saßen wir vor dem knisternden Feuer, die drei Pärchen jeweils auf einem bequemen Sitzmöbel von Ligne Rosé rund um den kleinen Couchtisch und vor dem großen weißen Fell (kein echter Knut!) vor dem Kamin.

Ja, Leute, wir ficken nicht nur gerne, bei uns sieht’s auch so aus!

 

Ob Ihr es glaubt oder nicht, schon öfters haben wir es darauf getrieben oder treiben lassen, während andere äußerst erregt und interessiert zugeschaut haben.

 

Die Herren der Schöpfung ließen bereits ihre Blicke schweifen über die prächtigen, schimmernden, langen Beine, die wir Damen so aufreizend übereinander geschlagen hatten.

 

Und jedermann wusste, dass dort unter den Röcken und Kleidern Strumpfhosen, und zwar nichts als Strumpfhosen existierten, die im Zwickel bereits geöffnet waren.

 

„Du bist ein Traum von einem Bild, eine Wichsvorlage par Excellence!“ sagte Paul zu Manuela, die weit hineingerückt in dem weichen Sofa uns gegenüber ihre honigglänzenden Beine zeigte!

Alle lachten und Uwe, der neben ihr saß und zu uns herüber schaute, meinte:

„Nun, über Ny kann ich dasselbe sagen! Einfach phänomenal!“ Meine Wolford, cosmetic, Individuell 20, gefiel immer jedem.

Und schon sahen alle hinüber zu Yvonne, die ihre schwarzschimmernden, seidigen Endlosen ebenfalls aufreizend zur Schau stellte! Heinz neben ihr starrte begeistert von einer Nylonfläche auf die andere und legte jetzt seine Hand streichelnd auf den seidigen Schenkel von Yvonne.

 

Für mich war es eindeutig: Paul gab die Vorlage, ich machte den Return!

„Nun, mein Männe, warum zeigst du uns denn nicht einfach, wie du es machst? Sieh sie dir an und nimm sie dabei!“

 

Wer meinen Paul kennt, der weiß, dass solche Aufforderungen, gerade in diesem intimen und illustren Kreise keiner weiteren Wiederholung bedürfen. Schon nestelte er an seiner Hose herum und unter den aufmerksamen Blicken aller öffnete er sie, zog sie etwas herunter und wir wurden Zeuge seines halbsteifen Gemächts! Es hatte ihn anscheinend schon in Gedanken erregt und wieder einmal hatte sein Plan funktioniert!

 

Ich brauchte Uwe auf der anderen Seite nur anzusehen und auch er stand kurz auf, ließ seine Hose fallen und setzte sich wieder neben die staunende Manuela, während er bereits genüsslich sein größer werdendes Fleisch rieb und mir dabei auf die Beine starrte!

 

Schon war Heinz ebenfalls bei der Sache und wir Frauen lachten und machten unsere Späße, die aber immer mehr im Halse stecken blieben, weil die Geilheit der Situation unsere Schöße zum Kochen brachte! Es machte mich immer unheimlich an, wenn ich als Vorlage benutzt wurde und meine Erregung wuchs von Blick zu Blick hinüber auf die sich aufrichtenden Schwänze links und recht und gegenüber! Am meisten erregte mich aber immer wieder dieser in sich gehende Gesichtsausdruck der Onanierenden, wenn ihre Fantasie vor ihrem geistigen Auge Gestalt annahm! Männer müssen immer schauen, brauchen immer ein Bild, z.B. Beine in Strumpfhosen, Frauen hingegen schließen gerne ihre Augen und treiben es dann im Kopfkino mit Personen, die gar nicht anwesend sind. Oder, meine Damen?

Paul erregt das immer selber, wenn ich ihm erzähle, mit wem oder wie ich es gerade mache.

 

Leute es ist wie es ist und es war wie es war: Eure Ny legte sich nach kurzer Zeit auf das Fell, öffnete das vorne durchgeknöpfte Kleid von Chanel, offenbarte ihre wogenden Brüste in einem weißen Spitzen-BH von La Perla, bewegte lasziv die Lenden in der sie schimmernd umspannenden Strumpfhose, spreizte die seidigen, angewinkelten Schenkel, stellte die Füße auf die hohen Hacken der schwarzen Lacklederpumps mit der roten Sohle und strich sich über den zuckenden Bauch über das Bündchen der Wolford bis hinein in den aufgeschnittenen Zwickel und der heißen Hölle darin!

 

Und während ich mit halboffenen Mund erst noch eine kleine Vorstellung gebe für die Männer auf den Sofas und den Frauen daneben, deren Hände jetzt auch unter ihren Röcken verschwinden, nimmt DIE eine Fantasie bereits in mir Gestalt an: Meine Fantasie seit ich sechzehn bin ist die, einem schlafenden Mann einen zu blasen bis er kommt.

Das ist damals geschehen mit einem guten Freund der Familie, der nach einer Geburtstagsparty meiner Eltern bei uns zuhause auf der Couch schlief.

Als ich hinunter ging, um mir etwas zu trinken zu holen, lag er da und sein steifer, vierzigjähriger Prügel ragte aus seiner Feinripp heraus.

 

Tja, ich bin ich und ich kann nicht anders. Bis heute weiß ich nicht, ob er etwas gemerkt hat. Ich habe es mir dabei auch selbst gemacht und ich kam als er kam!

Und mein Paul, mein bemitleidenswerter Ehemann, der musste schon häufig diese Situation nachstellen.

 

Aber es gibt Schlimmeres als sich einen blasen zu lassen und die Frau kommt auch dabei!

Meistens hocke ich dann auf seinem Schenkel und drücke mich dagegen bis es abgeht, oder ich liege daneben auf dem Bauch und mache es mir selbst noch mit einer Hand!

 

Ich muss Euch gestehen: Ich habe es gerade gemacht! Ich konnte nicht mehr anders und habe es mir besorgt. Und ich weiß, das an meinen tippenden Fingern noch der Duft meiner sich entladenden Muschi haftet und ich immer noch etwas nachzucke, während ich es jetzt hier zu Ende schreibe.

 

So bin ich halt. Ich kann nicht anders! 

Silky Kisses 

Ny

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Pauls Gedanken

Ny hat recht, es gibt Dinge, die erlebt man nicht einfach so, die muss man sich ausdenken. Und wenn ich in meinem Arbeitsalltag mal so zwischen zwei Aufgaben meine Gedanken schweifen lasse, dann denke ich auch an Sex. Meistens an Sex mit meiner Frau, denn dass ist die geilste Tante auf der Welt! Vor allen Dingen komme ich natürlich dann darauf, wenn sie mir schon am Montag am Telefon folgenden Vorschlag macht:

„Schatz, ich komme bereits am Freitagmittag an. Wie wäre es denn, wenn wir abends in unseren Swingerclub gehen und du mir zusiehst, wie ich es richtig besorgt kriege!?“

Ja Leute, dann können die Gedanken schon mal abschweifen so zwischendurch! Dazu muss der neue Leser dieses blogs vielleicht erstmal wissen, dass ich diese Vorstellung unheimlich geil finde! Warum, dass bedarf jetzt zuviel Erklärung und interessiert nicht wirklich! Aber stellt Euch mal vor, Gina Wild in Strumpfhosen wäre Eure Frau und Ihr dürft ihr kostenlos beim Ficken zugucken! Und Euch befriedigen macht sie hinterher auch noch selber! So ungefähr ist das!

Nach dieser Eröffnung der Wochenendvariante geht es in meinem Kopf klicke di klick! Der Ball liegt jetzt bei mir und ich bin nun der weitere Gestalter dieses Erlebnisses. Diesen Part mag ich am Liebsten. Ich kann mir nun überlegen, was zieht Ny denn an? Wie werden wir es ungefähr inszenieren etc.! Und das kann schon ganz schön erregend sein!

Ich mag ja die hautfarbenen, glänzenden Strumpfhosen am liebsten. Dazu klassische, hochhackige weiße Pumps. Alles andere brauche ich eigentlich nicht um glücklich zu sein.
Aber in so einem Swingerclub liebt man gerne die Details, sprich die Dessous. Also denke ich noch ein verspieltes, kurzes, knallrotes Lackkleidchen, wo man vorne den Busen herausgucken lassen kann. Und da ist Ny gut bestückt und immer ein Hingucker. Die Strumpfhose ist natürlich bereits im Zwickel geöffnet. Das habe ich schon unter der Woche genüsslich erledigt. Ich muss dazu sagen, dass ich gerne Strumpfhosen, Wolfords bevorzugt, einkaufe und meistens ist es immer eine Neue. Das führte dazu, dass wir eine dermaßen große Auswahl an verschiedenen Exemplaren haben, sodass unsere Bekannten sich auch gerne mal bedienen. Und nach Schuhen sehe ich auch ganz gerne. Das kann ein teuerer Spaß werden, aber manchmal sind auch preiswerte gerade die geilsten! Ich lass mich da ausschließlich vom Anblick inspirieren.

 

Natürlich können wir so nicht raus aufs Dorf fahren, wo sich unser kleiner Swingerclub versteckt. Es ist nicht unserer, aber wir sind dort Stammgäste und wohl bekannt. Also zieht Ny noch ihren Mantel über und vielleicht andere Schuhe, falls es stürmen sollte.

 

Es ist Wochenende und der Club ist gutbesucht. Ich merke schon beim Betreten der Barräume, dass unsere, besonders Nys Anwesenheit, gute Laune hervorhebt. Es sind aber auch ein paar unbekannte Gesichter da. Die wundern sich vielleicht später, dass meine Frau eine Strumpfhose trägt und keine Halterlosen, aber wenn sie erst mal den geöffneten Zwickel entdeckt haben, ist das Problem schnell vergessen!

Seidige Grüße

Paul

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