


Nun sind wir aus Lanzarote
wieder da und mein Paul fuhr gestern wieder von München nach Bielefeld. Leider
ist es ja so, dass er dort sein Architekturbüro hat und ich hier in unserer
schönen bayerischen Metropole als Journalistin tätig bin.
Sex hatten wir nun reichlich,
ob in Strumpfhosen oder ohne, bei uns eigentlich egal, aber nicht unwichtig...!
Eigentlich ist es aber so,
dass mein fetischisierter Ehemann es gerne mag, wenn ich edle Klamotten trage
und ihn dann damit beglücke. Beglücken im Sinne von ihn darin ficken! Na ja,
nicht nur das, sondern ihn reize, anmache, blase, wichse - rund herum ein Paket
schnüre, dass ihm sagt, diese Edelnutte willst du haben! Kann ich damit leben?
Ach klar! Hauptsache es juckt!
Habe ich schon erwähnt, dass wir uns finanziell gut hingestellt haben? Okay,
dass war jetzt aber auch schon der einzige Hinweis auf eine gewisse
Unabhängigkeit. Solange sie nicht in Überheblichkeit ausartet und in goldenen
Uhren sichtbar wird, können wir doch damit leben, oder?
Also gehe ich manchmal shoppen. Tatsächlich tue ich das gezielt dann, wenn ich
geil bin! Oder werde ich es dabei? Gute Frage, muss ich mal überdenken...!
Ergebnis ist dasselbe: Zuhause ziehe ich es an und Paul nimmt mich darin! Da
muss man ganz schön vorsichtig sein, dass es keine Flecken gibt, so wie bei Bill
Clinton und Monica Lewinsky damals...hihi!
Auffällig ist dabei allerdings, dass ich meistens Strumpfhosen trage, wenn
nicht, dann Halterlose! Hohe Hacken und nette, teure Schühchen, Pumps,
Stiefelletten, Stiefel, Riemchensandaletten etc., kurz alles, was Beine macht!
Meisten sind Business-Kostüme angesagt oder das kleine Schwarze, Rote,
Blaue...! Es gehen auch Hosenanzüge, ja tatsächlich, da muss ich dann
allerdings nur die Hose ausziehen und dann die Pumps wieder an! Fickbar muss es
sein, Leute! Dann kommt Paul mit der kleinen Nagelschere und schnippelt den
Zwickel auf...uuhh...das ist schon kribbelig!
Wenn er mir dann unmittelbar
seinen Mund auf die freigelegte Pforte drückt, die sich zwischen meinen
Schamlippen mit heißem Saft füllt, wenn er dort saugt, knabbert und leckt, dann
wirft sich der Rest meines Körpers hin und her in feinem Zwirn und ich schaue
dabei selber ungläubig in die schwarzmaschige Schere aus hauchdünnem Nylon, in
der sein Kopf sich bewegt und seine Augen nach oben schauen, um meinen geilen
Blick zu erhaschen! Mein Venushügel ruckt und zuckt nach oben, meine Beine
liegen über seinen Armen und mit fahrigen Händen fährt er die glatten, seidigen
Wolford-Flächen daran entlang! Ich stöhne heftig unter seiner kundigen Zunge,
die ich förmlich überall dort unten spüre und schreie laut auf, wenn sie meinen
Kitzler umrundet und antörnt! Meine Finger krallen sich in die Sessellehnen
rechts und links von mir und mein Leib bäumt sich auf und stößt den Schoß gegen
das Gesicht des unten auf dem Boden knienden Gottes, der alle meine Nervenenden
zum Schwingen bringt! Wenn ich komme, leicht angeschwitzt in der weißen
Seidenbluse und dem Nadelstreifen-Chanel-Blazer schreie ich vor Lust meine
Freude über diese Möglichkeiten heraus, die ich einer kleinen, goldenen
Kreditkarte verdanke!
Und der Tatsache, dass
manchmal nur ein Fetisch reicht, um glücklich zu sein!
Silky Kisses,
Ny.

Sex, Sex und noch mal Sex?
Wenn man unseren Blog so liest, sollte man annehmen, dass es da zwei Menschen auf nichts anderes abgesehen haben, als nur Sex, Sex und nochmal Sex. Das stimmt so natürlich nicht. Ich war vorhin z.B. einkaufen im real und dann ein bisschen shoppen in der Stadt. Jetzt gleich werde ich mir auf Sky das Zweitligaspiel zwischen Bielefeld und Cottbus ansehen und danach kurz mit Paul telefonieren, denn er wird dort im Stadion gewesen sein. Wir haben Dauerkarten für die Schüco-Arena, ich bin nur selten zugegen, weil ich ja in München wohne. Dort arbeite ich zumeist die ganze Zeit und den ganzen Tag und auch manchmal in der Sportredaktion. Heute werde ich allerdings nicht in der Allianz-Arena sein bei den Bayern, heute bleibe ich mal ganz entspannt zuhause vorm Fernseher. Und dann denke ich auch manchmal an Sex! Tatsächlich! Nun ist es nicht so, dass ich hier pausenlos in Strumpfhosen rumlaufe, weil dass der Fetisch von Paul und mir ist. Nö, eigentlich trage ich jetzt gerade eine Jeans und einen Schlabberpullover. Heute wird es mau werden in punkto Leidenschaft. Paul ist in Bielefeld und ich hier in München. Letztes Wochenende hatten wir noch reichlich Spaß mit Karin und Tom, einem jungen Paar, dass wir mal vor einiger Zeit im Swingerclub „Die Eule“ in Ratingen kennengelernt haben. Diese Woche war relativ öde und nur Mittwochnacht um Mitternacht haben Paul und ich uns wieder etwas amüsiert übers Internet. Wir onanieren gerne jeder vor seiner Web-Cam 600 km auseinander. Ich hatte vorher noch mit jemandem aus Kanada, genauer Quebec, gechattet auf Facebook und der saß zuhause in Bereitschaft wegen Schneeräumdienst. Da habe ich ihm geschrieben, ich säße in einem weißen, kurzen Wollkleid vorm Kamin, eine hellbraune Strumpfhose an, 20den Day and Night von Wolford, und hochhackige beige Stiefeletten. Tatsächlich habe ich so ein Outfit und es dann auch angezogen, bevor ich mich vor meinem Kamin drapierte auf dem weißen Fell davor und den Laptop mit der Web-Cam positioniert habe. Kurz bevor ich mit meinem Mann online ging! Aber jetzt muss ich erst mal Fußball schauen!
Paul ist immer wieder überrascht, wie ich mich outfitte, um ihm auf seinem Bildschirm einen höchstmöglichen optischen Genuss zu verschaffen. Wenn er schon nicht anfassen kann, dann soll er wenigsten seine Augen über meine langen Beine mit den hauchdünnen Maschen schweifen lassen können und ich streiche meistens selber eine Zeitlang vor meinem Laptop mit den Händen darüber, präsentiere meine Beine in der schimmernden, braunen Strumpfhose, die beigen Stiefeletten mit den hohen, spitzen Absätzen und fahre über die Oberschenkel hinein in den Schritt, der zum Vorschein kommt, wenn ich den Saum des Wollkleides hochziehe und dann den geöffneten Zwickel mit meiner frischrasierten Scham darin präsentiere! Jetzt sitze ich meistens breitbeinig vor der Web-Cam und gewähre den totalen Einblick, wenn meine Finger mit den rotlackierten langen Nägeln ihr reizendes Spiel beginnen….!
Noch schaue ich dabei interessiert auf das Bild, dass mir von meinem Mann übermittelt wird und ich sehe in Großaufnahme seine Finger, die seinen schönen Schwanz langsam rauf und runter reiben, wobei er immer steifer wird, sicherlich hervorgerufen durch das Bild, dass ich biete. Natürlich gefällt mir dieser Anblick. insbesondere die Tatsache, dass ich ihn aufgeile und ich beginne bei mir mit intensiveren Streicheleinheiten. Dabei gleite ich langsam hinüber in mein inneres Kopfkino, indem sich immer mehr die Eindrücke vom letzten Wochenende visualisieren. Und während ich weiter auf die wichsende Hand am jetzt aufgerichteten Glied von Paul starre, sendet meine Klitoris bereits kleine juckende Reize aus, die ich mit den Fingerkuppen hervorlocke und die sich verstärken, wenn ich daran denke, wie Karin von Paul gevögelt wurde! Sein pumpender Unterkörper, umrahmt von ihren seidigen, langen Beinen mit den hochhackigen Pumps daran, die sich immer wieder auf seinen Hintern drücken und der stöhnende Tom vor mir sitzend, der sich das Schauspiel mit ruckendem Becken ansehen muss, während ich ihn von hinten wichse! Ich kann nicht anders, ich drehe mich auf den Bauch, liege mit zur Kamera gewandtem, zuckendem umgarnten Po breitbeinig mit ausgestreckten Beinen davor und masturbiere mich mit zwei Fingern dem jetzt schnell nahenden Orgasmus entgegen!
Als ich fertig bin und mich wieder zur Kamera und meinem Laptop umdrehe ist auch Paul bereits gekommen, ich sehe in Großaufnahme, wie sein Sperma über seine Finger gelaufen ist. Tja Leute, so ist das manchmal bei Ny und Paul.
Mein liebes Weib schreibt sich da in München die Finger wund und ich und ihr lesen es interessiert.

Hallo Leute da draußen!
Ich
bin Paul, der beneidenswerte Ehemann von Ny Nyloni! Die Frau der Frauen, die
Queen of pantyhoses! Ny meinte, ich sollte jetzt auch mal wieder was schreiben, schließöich würden wir
dieses blog gemeinsam gestalten. Ehrlich gesagt, habe ich sie gebeten, auch mal
wieder etwas erzählen zu dürfen über meine Erlebnisse mit dieser Dame. Als ich sie
kennenlernte vor mehr als zwanzig Jahren, da sah sie mich erst ungläubig an,
weil ich sie bat, ihre Strumpfhose beim Sex anzubehalten. Aber nun setzt sie
das Garn ein, um ihren Spaß zu haben mit mir und auch anderen…! Ihr werdet
jetzt sagen: Ist dieser Mann blöd, sich von anderen, die seine Frau ficken, die
Hörner aufsetzen zu lassen? Dazu kann ich nur sagen, es ist ein großer
Unterschied, ob deine Frau jemand heimlich fickt, weil sie den lieber mag und
er es ihr besser besorgt, als der Umstand, dass sie es macht, um dir Vergnügen
zu bereiten! Denn ich liebe es, dabei zuzusehen! Wie sie die anderen zur
Raserei bringt, sie selbst dabei abgeht und schreit und stöhnt und natürlich
das Gesamtbild einer vögelnden Frau in Strumpfhosen!
Sie selber schaut auch gerne
zu, wenn ich es bekomme von anderen und sie weist sie auch noch ein, wie ich es
am liebsten hätte…!
Ny und ich lernten uns im
Kino kennen, im Film 9 ½ Wochen saßen wir nebeneinander, sie und ihre Freundin
Yvonne. Ich musste die ganze Zeit allerdings auf ihre Beine starren, denn sie
trug einen Minirock und Strumpfhose. Irgendwann habe ich mir ein Herz gefasst
und meine Hand darauf gelegt….! Der Rest ist Geschichte, im wahrsten Sinne des
Wortes, denn sie hat daraus eine Story gemacht und auf ihrer CD veröffentlicht.
Wer mir allerdings dann auch
nähergebracht wurde, war Yvonne und das könnte ich ja mal erzählen, was diese
Dame schon für Rollen in unserem Leben gespielt hat…! Jetzt wird Ny sagen,
klar, dass er von Yvonne erzählt, die ist sein Favorit beim Blasen…! Okay, ich
könnte sagen, was hast du gegen Yvonne? Schließlich ist sie deine beste
Freundin, sieht gut aus, intelligent, langbeinig, vollbusig….und
zungengepierct!!!!
Ehrlich, wenn ich die
Gelegenheit habe, meinen besten Freund dort unterzubringen, dann mache ich das
sehr gerne! Und Ny liebt es, solche Begegnungen zu inszenieren…..!
Es war Weihnachten vor zehn
Jahren oder elf, ganz egal, auf jeden Fall bekam der Name Christbaumständer an
diesem Abend eine völlig andere Bedeutung…!
Yvonne war mal wieder solo,
dass kann ich gar nicht verstehen, und wir hatten sie Heilig Abend
eingeladen. Natürlich war ich den ganzen
Tag schon rollig, denn es stand außer Frage, dass die Damen vom Nikolaus heute
abend noch seine Rute bekommen wollten! Ist das Leben nicht schön? Ihr
Kinderlein kommet….etc.!

Fahren auf der Autobahn
So eine Autofahrt von Bielefeld nach München oder
umgekehrt kann sehr langweilig sein oder auch in etwas unheimlich Aufregendes ausufern.
Stellt euch vor, ihr fahrt Sonntagmorgens los in Ostwestfalen. Sagen wir mal so
gegen zehn Uhr. Gerade habt ihr die zwei kleinen Koffer in den Kofferraum
getragen und geht zur Fahrertür, da hört ihr das Geräusch von hochhackigen
Schuhen. Sofort habt ihr ein Bild im Kopf, schwarz, 12cm, samtig, es
visualisiert sich schon am Geräusch auf den Steinen der Garageneinfahrt. Ihr
dreht euch um zu diesem Geräusch, das bereits bis in eure Lenden gefahren ist
und seht diese Pumps an den Füßen von Ny, meiner Frau, die euch schelmisch
grinsend ansieht, ihren Geparden-Kunstpelz tragend, nicht ganz bis unten
zugeknöpft, sodass noch reichlich Blick bleibt auf ihre langen Nylonbeine in
einer weißen netzstrukturierten Strumpfhose, von dem ihr wisst, dass der
Schritt offen ist. Und vielleicht etwas verkrustet? Es ist noch nicht lange
her, da habt ihr sie darin geleckt und seid über das Material des klassischen,
eckigen, hohen Absatz mit eurer Zunge gefahren!
Klack, Klack,
Klack!
„Ich dachte mir, für die Fahrt reicht´s, oder?“ Meine
Ny war richtig fröhlich. Na klar, dass was man abends im Bett anhat, kann man
auch morgens auf der Autobahn anziehen! Meine Vorliebe, sie in Klamotten zu
vögeln, die luxuriös daher kommen, machte sich wieder einmal bezahlt!
Unschuldig lächelnd setzt sie sich neben mich und ich starre auf den
auseinander klaffenden Mantel. Soviel zur Konzentration. Es wird eine erregende
Autofahrt werden und bevor ich losfahre streichele ich in Vorfreude über die
herrlichen Flächen ihrer Schenkel und hauche ihr einen Kuss auf den
frischangemalten, roten Mund!
Obiges Foto ist von gestern Abend. Danach habe ich meinen
Kopf in ihren geöffneten Zwickel gelegt und sie hat mir einen geblasen.
Eine unserer Lieblingsstellungen: Ich komme überall
mit Händen und Zunge hin - sie hat meine
tausend erogenen Zonen im Mund! Und ich weiß, dass unsere Autofahrt auch noch
so einige Überraschungen bringen wird. Denn wenn Ny so drauf ist, dann wird’s
richtig heftig! Nachdem wir die Autobahn erreicht haben, lege ich meine rechte
Hand auf ihr Bein. Sofort durchfährt mich dieser einmalige Sinnesreiz, wenn
meine Handfläche über die feinen Nylonstrukturen streicht und die Empfindung
auf unerklärliche Weise durch meine Nervenbahnen fließt, hinunter in mein
Becken, dabei meine Schwellkörper weitet und Blut bis in meine Eichelspitze
pumpt! Unruhig zucke ich einmal mit dem Becken nach vorne.
„Na? Immer noch geil?“ fragt sie mich lockend, „oder
schon wieder?“ Anstatt einer Antwort fahre ich ihren Innenschenkel hoch,
schiebe dabei den Pelz zur Seite und stoppe erst, als meine Fingerkuppen ihre
rasierte Scham öffnen und die heiße, glitschige Herrlichkeit ertasten.
Ihr Schoß bewegt sich etwas nach vorne und ich fahre
über den krustigen Rand des aufgeschnittenen Zwickels hinüber auf den anderen
Oberschenkel.
„Selber geil!“ gebe ich frech zurück.
In den meisten Fällen ist es an dieser Stelle so, dass
sich das Paar den nächsten Parkplatz sucht, sie dabei aufgeregt seine Hose
öffnet, dann rüber rutscht und seine Lanze tief in sich versenkt, während sie
ihn dabei stöhnend reitet.
Manchmal ist das bei uns auch so, naja, dass hört sich
jetzt so an, als ob wir es auf jeder Fahrt wild treiben, nein, das passiert
nicht häufig, meistens reisen wir so wie die ganz normalen Leute. Aber wenn
meine Frau mal Bock hat, dann entwickelt sie ihre ganz eigenen Ideen und
Spielereien…!
„Kandidat Paul! Sie fahren mit einer außergewöhnlich
attraktiven Dame mittleren Alters über die Autobahn. Was denken sie? A: Ich
halte jetzt an weil sie gevögelt werden will! B: Sie will mir die Hose
aufmachen und mir einen blasen! C: Sie will mich noch mehr aufgeilen und sich
selber masturbieren oder D: Sie will, dass ich sie während der Fahrt befingere!
Für welche Variante wird sie sich entscheiden wollen?“
Puh, das Spiel wird heiß! Grinsend registriert Ny,
dass ich mich erst mal selber an meinen Schwanz greife und ihn drücke durch die
Jeans.
„Sie entscheidet sich für alle vier Möglichkeiten!“
Ny lacht und sagt dann allerdings mit ernster Stimme:
„Stimmt! Und in welcher Reihenfolge?“
„Das kann sie sich aussuchen!“
Ich lege meine Hand wieder auf ihren Oberschenkel und
mein Penis schwillt weiter an.
Plötzlich kommt Ny rüber und während ich ihre Hand auf
meinem hartwerdenden Schwanz spüre, flüstert sie mir ins Ohr: „Und wenn wir
alles machen? Wir haben doch Zeit!“ Dann züngelt sie mir durch die Muschel. Und
danach merke ich, wie sie an meinem Gürtel nestelt.
Es ist nicht so einfach, auf der Autobahn zu fahren, wenn eine Frau ihre Finger in deiner Hose hat. Wenn deine Hose aber heruntergezogen und die Frau Ny heißt, dann wird es extrem gefährlich. Als ich merkte, dass Ny es ernst meinte und meine Hose öffnete, ich meinen Hintern hob, damit sie sie herunterziehen konnte mitsamt meinem Slip, da drosselte ich erst mal das Tempo auf hundert und fuhr schön auf der rechten Spur. Die Kasseler Berge erfordern hohe Konzentration mit ihren vielen Kurven und dem häufigen Auf und Ab in der hügeligen Landschaft, aber das gemeine, kundige Auf und Ab an meinem steifen Fleisch, das senkrecht aufragend den gefährlichsten Krallen der weiblichen Gattung hilflos ausgeliefert war und mein Becken unkontrolliert hin und her zucken ließ, machte das Autofahren doch eher zu einer sehr selbstmörderischen Angelegenheit!
Seidige Grüße
Paul


Diese Zeichnung war ein echter Comiczeichner, der seine Begegnung mit Ny darstellte
Marlenas Erwecken
Marlena ist die
ehemalige Freundin von meinem Göttergatten Paul. Mein Ehemann ist mir treu
ergeben, darum gesteht er mir seine Wünsche immer schon im Voraus.
„Ich habe neulich eine alte Bekannte wiedergetroffen“, erzählte er mir schon
mit süffisantem Gesichtsausdruck beim morgendlichen Frühstück. Ich war mal
wieder in Bielefeld zu Besuch. Eigentlich wohne ich in München. Aber uns
gefällt das. Man hat so viel Zeit für Phantasien zwischendurch..! Und das
Entladen erst…!
„Ah ja? Und? Ist sie gut?“ Diese Frage stellte ich immer sofort. Kein Mann
erzählt dir überflüssige Dinge über andere Frauen, wenn er nicht einen Zweck
damit erfüllen will.
Paul lächelte mich an und meinte dann: „Gut? Sie ist eine klare Zehn auf der
Skala!“
Wow! So offen wollte ich das wiederum auch nicht erfahren. Wir haben zwar Spaß
mit vielen anderen Sexpartnern, Männlein wie Weiblein, meistens gemeinsam, aber
eine wirkliche Nebenbuhlerin brauchte ich nun auch nicht gerade. Welche
Weltmeisterin ließ sich schon gerne eine Olympiasiegerin ins Bett legen?
„Keine Sorge, unsere Leidenschaft teilt sie wohl nicht.“
Damit meinte er, dass sie sicherlich nicht mit Strumpfhosen und einer zweiten
Frau ins Bett steigen würde. „Ich hatte nichts mit ihr. Na ja, nur eine Nacht!“
„Und da kriegte sie die Zehn? Wie hat sie es gemacht? Auf dem Kopf stehend
unter der Dusche, oder was?“
Paul erzählte mir, dass er damals vor fast dreißig Jahren nachts nach einer
Fete, die sie schon früher verlassen hatte, noch zu ihr gefahren war und dann
war es gleich passiert.
„Dreißig Jahre? Okay, ich bin 44, und sie ist jetzt wie alt?“
„Ich glaube so um die 56!“
Gut, Senioren-Olympiade dulde ich vielleicht...! Na ja, mein Paul war auch
schon 54!
„Und du willst mit ihr ins Bett? Oder warst du schon?“ Meinetwegen, sollte er
doch.
„Nö, noch nicht.“
Nö ist immer so´n Ding...!
„Und? Will sie?“
„Weiß nicht!“
„Paul!“
Er lügt so schlecht.
Nachdem ich einem gemeinsamen Nachmittag in unserem schönsten Hotel, dem Vier
Jahreszeiten, in München zugestimmt hatte, war mein Paul sogleich daran
gegangen, seine alte Flamme neu zu entfachen. Er hatte sie dann sogar dazu
gebracht, unseren Blog zu lesen und ihr meine CD nahe gelegt. Sozusagen unsere
gesamte sexuelle Lebensgeschichte hatte er vor ihr ausgebreitet, um sich noch einmal
einen außergewöhnlichen Genuss zu verschaffen, den ich erst gar nicht richtig
verstand. Aber das kommt später ausführlich! Dazu sollte sie nun auch
Strumpfhosen tragen, was sie eigentlich gar nicht gerne tat, schon gar nicht
aus Fetischmotivierten Gründen und auf hohen Hacken konnte sie schon überhaupt
nicht laufen. Ich hätte ihr sagen können, dass wir bei diesen Spielen nicht die
Zehntausend Meter laufen, sondern eher hecheln...!
Also altes Mädchen: Birkenstock aus, Pumps an! Socken weg, Strumpfhose her!
Aber so war es dann nun doch nicht wirklich.
Die ehemalige Olympiasiegerin sah gar nicht so schlecht aus. Wie gut, dass ich
immer noch die amtierende Weltmeisterin bin.
Am Schönsten befand ich auf Anhieb ihr Gesicht: Es war so rein und unschuldig.
Ihre großen Augen schauten mich ängstlich an, ihr kleines, rundliches Gesicht
war umrahmt von langen, dichten, dunkelbraunen Haaren, die ihr bis auf die
großen Rundungen ihres Rollkragenpullis fielen. Aber am Auffälligsten, besser
am Einladensten, war ihr großer, dunkelbraun angemalter Mund mit den vollen,
glänzenden Lippen.
Ja, Paul, jetzt verstehe ich.
Ich halte mich für gut! Männer, eigentlich halte ich mich für die Beste, aber
plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher. Hier fiel mir sofort ein Sprichwort
ein: Stille Wasser sind tief!
Und dieses kleine, unschuldig wirkende Geschöpf mit den rundlichen Formen,
sowohl im Gesicht als auch an ihrem wohlgeformten Körper, machte mich
neugierig!
Ja, hört sich vielleicht befremdlich an, aber ich wollte nun wissen, was sie
konnte und ich nicht. Und ich freute mich darauf, gleich Zeuge sein zu dürfen,
wenn mein Paul und seine Ehemalige mir eine Galavorstellung geben würden. Ich
war mir sicher, dass sie die schon geprobt hatten. Habe aber vorsichtshalber
nicht nachgefragt, so brauchte auch keiner lügen. Manchmal probe ich ja
auch...!
Im Bad in der Suite beichtete sie mir gerade noch, dass sie es hasste,
Strumpfhosen zu tragen, dass sie Sex in ihrem Alter mit diesem Körper auch
hasste, noch mehr hasste sie es aber, dass wir zu dritt waren, auch wenn ich
nur zuschaute (wollte ich nur zuschauen?) und am meisten hasste sie die teuren,
hochhackigen, dunkelblauen Pumps mit silbernem Metallabsatz, die ich mit Paul
zusammen für sie gekauft hatte, genauso wie die edle, schwarzglänzende Wolford
Satin Touch 20, und den zarten, schwarzen Spitzenbody, der ihre schöne
Oberweite und ihre Wespentaille noch mehr zur Geltung brachte!
Kleines, dachte ich, als ich zusah, wie sie sich noch mal die Lippen mit dem
dunkelbraunen Stift nachzog, eine Farbe, die Paul am liebsten küsste, deren
Spuren er am liebsten sah, Kleines, wenn mein Mann Paul, der schon so viele
Vollweiber in seinem sexuell reichhaltigen Leben vor meinen Augen vernascht
hatte, wenn mein Paul dich noch mal haben will, dann mach hier mal nicht so auf
unschuldiges Rehlein! Dann hast du es faustdick hinter deinen kleinen Ohren!
Dachte ich aber nur.
Sollte aber auch recht behalten.
Und wie ich schon geahnt hatte, waren es dann nicht die Ohren, die meinem Mann
zum lauten Elch werden ließen!
Wie müsst ihr als Außenvorstehende Leser euch das jetzt vorstellen? Es gibt nun
mal Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann man nicht beschreiben, die muss
man erlebt haben. Und Paul und ich inszenieren solche Treffen sehr häufig, ich
bin seine Muse, er der Regisseur mit einem großen Oskar! Punkt!
Marlena stöckelte vor mir aus dem Bad in die Suite, wo gleich vor uns das
ausladende Kingsize-Bed stand, neben dem ein nackter Tarzan mit einer bereits
halbsteifen Liane auf seine Jane wartete. Leider war nicht ich heute die Beute,
sondern diese kleine Dame, die mit einem roten Kimono unschlüssig davor stehen
blieb und uns beide abwechselnd anschaute, als wollten wir sie fressen! Ich gab
nun die verführende Schlange, die alleswissende Eva, die ihr einen
aufmunternden Blick zuwarf und dann neugierig Zeuge werden durfte, wie Paul
ihren Kimono öffnete und ihren sehenswerten Körper enthüllte, der alle
Attribute trug, die meinen Mann zum Entzücken bringen würde: Einen erlesenen,
schwarzen Spitzenbody von La Perla, der ihren Busen pushup-mäßig noch
vergrößerte, die braunen Vorhöfe der Warzen schauten vorwitzig über den zarten
Rand. Die Taille wurde darunter schlank eingefasst und die runden Pobacken mit
dem barocken Becken drückten sich umspannt vom feinsten, schwarzen Nylon unten
aus dem Body heraus und ich bestaunte die doch überraschend wohlgeformten
seidig schimmernden Beine, auch unterstützt durch die hohen, silbernen Absätze
der klassischen Pumps! Das dichte, lange Haar umschmeichelte ihr wohl vor Scham
gerötetes Gesicht, ihre großen Augen huschten unruhig von einem zum anderen,
aber dann nahm Pauls Hinterkopf mir die Sicht, weil er den dick aufgetragenen
Lippenstift kosten wollte! Gleichzeitig umschlang er die viel kleinere Person
mit seinen Armen und drückte sie gen Bett, auf dass ihre beiden Körper fast
vollendet hinab glitten, so als passierte auch das nicht zum ersten Mal!
Marlena stützte sich immer weiter auf der Matratze ab, bis sie beide vollends
der Länge nach auf dem großen Kingsize lagen.
Tja, was soll ich sagen, auch ich kroch auf die Liegewiese, legte mich aber mit
etwas Abstand neben die beiden, stütze meinen Kopf in eine Hand und starrte auf
die sich entwickelnde Szene, die auf mich nicht ganz ohne Erregung wirkte und
ich registrierte eine ziemliche Erwärmung in meinem geöffneten Zwickel! Wofür
ich den geöffnet hatte, war mir noch nicht ganz klar, aber dass ich den von
Marlena vorhin im Badezimmer aufgeschnitten hatte mit einer kleinen Nagelschere
und dann den Steg des Bodys darüber eingehakt hatte, kam mir sofort wieder in
Erinnerung, weil ich lange nicht mehr eine so dichte, schwarze Schambeharrung
gesehen hatte wie bei Pauls Gespielin. Die Beine rasierte sie sich wohl, aber
im Gegensatz zu mir sonst nichts! Aus Mangel an Gelegenheiten?
Nun, die gab es jetzt zu bewältigen! Bisher hatte ich nur Pauls Aktivitäten
gesehen. Marlena lag auf dem Rücken, ihre Arme seitlich daneben und bot sich
leidlich dar! Sie küssten sich noch immer, anscheinend war sie dabei nicht so
zimperlich, und ich schaute auf Pauls freie Hand, die genüsslich über die
seidigen Oberschenkel strich. Neues Land, das er gerne beackerte! Jetzt glitt
sein Kopf nach unten und er drückte seinen Mund auf die großen, weichen Bälle,
die er vorher aus den Spitzenkörben befreit hatte mit massierenden Bewegungen
an dieser wallenden Pracht! Sicherlich knabberte er jetzt vorsichtig an ihren
steifen, dicken Nippeln und ich musste unwillkürlich zucken, weil ein juckender
Impuls durch meine Lenden jagte aufgrund der optischen Eindrücke vor mir!
Marlena hatte die Augen fest geschlossen, der halbgeöffnete Mund war
verschmiert von dem braunen Lippenstift und ich sah glänzenden Speichel an den
Mundwinkeln. Immer noch regte sich bei ihr nichts. Und ich wusste nur zu gut,
wohin mein Paul jetzt wollte!
Schon oft wurde ich Zeugin, wenn er seinen Kopf zwischen die Schenkel einer
Frau brachte und ich habe auch noch einen Blick erhascht von seinem steifen
Prügel, den er jetzt auf die Matratze drückte und dabei lustvoll sein Becken
bewegte, als er begann, Marlena auszutrinken! Ich ließ meine Augen über ihren
angespannten Körper schweifen, ja, sie spannte ihn an, ich hatte den Eindruck,
sie traute sich nicht, Regung zu zeigen, besser Erregung, denn mein Paul war
ein guter Lecker! Ihre schwarzglänzenden Beine hatte sie angewinkelt neben
seinem Oberkörper drapiert, so dass sich die spitzen Absätze in das weiße Laken
drückten! Wissend wie aufregend die Berührung für meinen Mann war, beobachtete
ich seine fahrigen Hände, die an ihren Schenkeln entlang strichen, bis sie
wieder fest das Becken umklammerten, weil ein neuer Zungenangriff bevorstand.
Und jetzt regte sich ihr Schoß! Jetzt bewegte sich ihr Kopf! Und ihre
Gesichtszüge zeigten fast freudige Erregung! Schneller drehte sie ihren Kopf
hin und her, ohne dabei die Augen zu öffnen, ihr Mund presste sich zusammen,
der Atem kam jetzt hörbar aus den Nasenflügeln, die sich weiteten. Die Dame
dort neben mir näherte sich unzweifelhaft einem Orgasmus, so viel konnte ich
voraussagen! Pauls Hände griffen jetzt nach oben, glitten über die Spitze des
Bodys hinauf zu den nackten, wogenden Hügeln und massierten sie genüsslich. Ich
starrte darauf und sah mit geilem Blick zu, wie er die steifen Nippel zwischen
zwei Fingern quetschte! Plötzlich kamen ihm ihre Hände, die gerade noch reglos
auf dem Bett gelegen hatten, zu Hilfe! Sie legte sie sich auf ihre großen,
weichen Titten und Paul drückte seine Pranken darüber und beide walkten die
Fleischmassen durch, während er weiter seinen Mund in ihren aufgelösten, nassen
und dichtbeharrten Schoß presste und jetzt anscheinend mit durchschlagendem
Erfolg ihren vom schimmernden Garn umspannten Unterleib zum Rucken brachte! Ich
sah fasziniert zu, wie sie plötzlich ihre seidigen Beine über seinen nackten
Rücken schabte, wie sie dabei aufpasste, ihn mit den silbernen Metallabsätzen
der Pumps nicht zu verletzen und dann ihre prallen Schenkel um seinen Kopf
drückte, während gleichzeitig ein ungläubiges Keuchen aus ihrem jetzt
weitgeöffneten Mund entfloh, dass sich bis in meinen Kitzler verlor und dort
einen Stich der Lust auslöste und meine Finger veranlasste, dort nach dem
Rechten zu sehen!
Lustvoll drang ich mit einem Finger in meine heiße Pforte ein, glitt so
geschmiert über meine harte Erbse und starrte gebannt auf das Schauspiel neben
mir, wo sich dieser kleine Körper in der Mitte durchbog, wieder zurückfiel auf
die Matratze um sich gleich darauf noch wilder zu gebärden!
„Aaaaach…..aaaaannnnccchhhhh….mmmmhhhhmmmm…nnnnhhhnnn..aaaaaaaaaaaaaaaahhhh!“
Sie kam! Und gebärdete sich wie eine in der Mitte festgehaltene Schlange! Alles
geriet in Bewegung! Paul umfasste fest ihre zuckende Hüfte, hielt sie
krampfhaft in Position vor seinen offenen Lippen und Marlena knetete ihre
Brüste weiter, bis sie langsam stiller wurde. Nur noch keuchte, dann
verflachte, bis sie ganz ruhig war! Und dann schloss sie wieder ihre Augen, mit
denen sie mich die ganze Zeit weitaufgerissen angefleht hatte vor
herausquellender Lust und auf meine Hand gestarrt hatte, die flink in meinem
Schritt gearbeitet hatte! In dem ganzen Krach ging mein Höhepunkt fast unter!
Ich musste jetzt leise lachen, als Pauls hochrotes Gesicht aus dem dampfenden
Zwickel aufblickte mit nassen Rändern um seinen Mund und in seinen Augen lag
eine immense Geilheit, als er über unsere beiden ausgestreckten Luxuskörper
schaute. Er richtete sich auf, kniete jetzt zwischen den gespreizten,
glänzenden Schenkeln und strich mit den beiden Handflächen an den feinen
Strukturen der Strumpfhosenbeine rechts und links von ihm genüsslich entlang.
Sofort starrte ich auf seine aufgerichtete Lanze, die groß und hart in Richtung
der vor ihm ausgestreckten, kleinen Frau zeigte und ich war mir ganz sicher,
dass er sie jetzt ficken würde!
Silky Kisses
Ny

*****************************
Fortsetzung
Marlenas Leckereien
Was soll ich
sagen? Ich liebe meinen Mann und er liebt mich, aber ab und an lieben wir auch
andere im körperlichen Sinne!
Und mein Mann
hatte Marlena mit in unser Liebesleben einbezogen, Marlena, seine Freundin von
vor 30 Jahren, eine Frau aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt. Aber
sie hatte sich tatsächlich dazu durchringen können, anstatt Birkenstock
hochhackige Pumps mit Metallabsätzen zu tragen und anstatt Wollsocken eine
schwarze Wolford Satin Touch 20den.
Obendrein ließ
sie sich von der aktuellen Ehefrau von Paul, nämlich mich, Ny Nyloni, die Queen
des seidigen Kopfkinos und die Mona Lisa im Nylonsex, ließ sie sich noch den
Zwickel aufschneiden und dann in meinem Beisein lecken und vögeln, dass die
Wände bebten wie mein eigener Schoß, den ich aber leider selber stimulieren
musste währenddessen!
Und jetzt lag
sie da zwischen uns, mit verschmiertem Lippenstift und einem befreitem
Auflachen, während ihre Hand auf dem erschlafften Glied von meinem Paul ruhte.
Und jetzt
wollte ich ihr mal zeigen, wo der Hammer hängt! Oder besser, jetzt wollte ich
mal wissen, wieso dieses Wesen so begehrlich war für meinen Mann. Und so glitt
meine Hand hinüber zu der kleinen Frau und tastete sich auf ihren Bauch über
den schwarzen Spitzenbody von La Perla.
Sofort
versteifte sich ihr warmer Körper und sie sah zu mir herüber. Ängstlich schaute
sie mich aus großen Augen an und ich merkte wie sie sich fragte, ob das jetzt
alles so richtig sein würde, was da untrüglich noch auf sie zukommen sollte!
Und während sie
diese Gedanken noch in ihrem Kopf sortieren musste, drückte sich schon mein
geöffneter Mund auf ihren großen Busen und meine Zunge umspielte den steifen, prachtvollen
Nippel! Gleichzeitig fuhr meine Hand
hinunter auf ihren seidigen Oberschenkel, genoss kurz die feinen Strukturen der
schwarzen Strumpfhose daran und glitt dann hinauf an der Innenseite der leicht
gespreizten Oberschenkel bis hinein in die völlig nasse, dichtbewachsene
Muschi! Ihr Körper zuckte auf und ein leichtes, überraschtes Keuchen entrang
sich ihrem Mund.
Meine Augen
waren offen und ich sah hinüber zu Paul, der die geile Szene aufmerksam
beobachtete und ich bemerkte auch die Hand von Marlene, die sich um sein schon
wieder halbsteifes Glied krallte!
Meine kundigen
Finger suchten in der dahinfließenden Mitte von der völlig aufgewühlten Frau
ihre ganz empfindlichen Stellen und als ich sie fand, begann ihr Becken zu
beben!
Gleichzeitig
löste ich meinen liebkosenden Mund von ihrem wogenden Busen und drückte ihn weit geöffnet auf den ihren!
Wow! Was für
ein Gefühl! Der Kuss setzte auch in mir weitere Sinnesfreuden frei und ich
ahnte, was Paul meinte, als er mir sagte, dass alle Öffnungen von Marlena eine
unwahrscheinliche Wirkung hatten! Wild umspielten sich unsere windenden Zungen
und groß und weich erwiderten unsere Münder die Lust des anderen!
Doch plötzlich
versuchte sie sich aufzurichten, sie befreite sich förmlich fast gewaltsam aus
meiner sie erdrückenden Stellung, sie drehte mich auf den Rücken und lehnte
sich über mich und dann spürte ich ihre feste Hand auf meinem Busen und ihren
fordernden Mund auf meinen offenen Lippen!
Ich stöhnte
auf, als ich so von ihr genommen wurde und registrierte geil und lüstern, wie
sie mit dem Kopf tiefer glitt auf meinem nervösen Körper, ihr Gesicht verweilte
kurz über meinem Busen, ihre Zunge spielte mit meinen steifen Nippeln, dann
rückte sie ganz hinunter und bald war
ich nur noch aufgelöste Lust!
Paul hatte mir
zwar erzählt, dass sie gut blasen konnte, aber dass es auch dieselbe Wirkung
hatte, wenn sie leckte, war auch ihm sicherlich neu! Und ich durfte es nun als
erste erfahren!
Es war
unglaublich! Ich stöhnte und schrie, ich wand mich und bebte auf und ab, ich
konnte meinen Schoß nicht von ihrem so unsagbar köstlichem Mund nehmen, ich
rotierte unter ihrer flinken und dann wieder betörend langsamen Zunge hin und
her, kurz, ich war völlig außer Kontrolle! Und ich kam nach einer dermaßen
kurzen Zeit, dass ich es gar nicht kommen fühlte, sondern es urknallartig heraus
schoss und mich zur kompletten körperlichen Explosion brachte!
„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh!“
Fest
umklammerte diese unglaubliche Frau meinen zuckenden Unterleib und ließ mich
nicht mehr von der Leine! Ich kam und kam und kam noch mal!
In meinem
geöffneten Zwickel tobte das reinste Inferno! Und sicherlich waren alle
Hotelgäste auf dieser Etage ganz Ohr! Jetzt kam noch Paul dazu und drückte
seinen weiten Rachen auf meinen schreienden Mund! Ich drehte förmlich durch und
dann war ich kurz weg!
Paul sagte, ich
hätte nur noch bettelnd um Gnade geröchelt, aber auch er sollte keine Zeit
bekommen, sich um sein liebes Frauchen zu kümmern!
Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, wurde ich auf andere Aktivitäten neben mir durch sein lautes und zufriedenes Stöhnen aufmerksam.
Silky Kisses
Ny
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Masturbieren mit Freunden
Tja, gerade
habe die Geschichte von unserer Freundin Marlena noch mal gelesen. Dabei habe
ich natürlich die Geschehnisse noch einmal vor Augen gehabt, besser gefühlt,
und bin jetzt etwas wuschig geworden. Leider ist mein Göttergatte Paul dieses
Wochenende nicht bei mir in München und ich ahne, dass ich gleich noch etwas
für die Entspannung tun werde.
Euch
mitzuteilen, wie ich es selber mache, wird vielleicht gefallen, da dies aber
ein blog über Strumpfhosensex ist, kann ich Euren Genuss sicherlich dadurch steigern,
wenn ich eine Begebenheit aus dem Nähkästchen „Masturbieren mit Freunden“
erzähle. Außerdem erhöht das auch meine Vorfreude!
Ich höre
schon, wie Ihr lacht und sagt: „Jetzt denkt sie sich sicherlich wieder was
aus!“ Nun, tatsächlich hat Paul sich zuerst dieses kleine Spielchen ausgedacht,
aber umgesetzt haben wir es dann wirklich mit einigen Bekannten aus unserem
inneren Nylonzirkel.
Natürlich
wisst Ihr selber aus eigener Erfahrung, dass der Nylonfetischist, im Speziellen
der Strumpfhosenbeinliebhaber, ein unbedingter Voyeur ist. Jeder von Euch, der
dass hier liest, hat sich schon mal nach einem Strumpfhosencover einen
runtergeholt. Und vielleicht, ja sogar wahrscheinlich, auch nach dem Titelbild
über meinem blog. Lügt nicht!
Kein
Problem: Deshalb schreibe ich ja. Das ist es im Speziellen, was auch mich
erregt. Paul und ich masturbieren wirklich sehr gerne. Und nicht nur wenn er in
Bielefeld vor der Webcam sitzt und ich in München vor meiner. Nein, wir machen
es auch sehr gern zusammen, sehen uns dabei zu und genießen die ungezügelte
Lust des anderen, während man selber beobachtet.
Es ist so in
unserem speziellen Bekanntenkreis, wenn man sich trifft, ob zum Essen oder zum
ins Kino oder Theater gehen, zum Fernsehen oder einfach beim gemütlichen Sitzen
vor dem wärmenden Kamin: Wir Frauen tragen Strumpfhosen, Röcke oder Kleider und
dazu hochhackiges Schuhwerk. Meisten alles sehr klassisch. Enganliegend oder
auch Kostümmäßig. Für uns Fetischisten, die lieber seidig bekleidet vögeln als
ganz nackt, ist das eigentliche der Kick.
Ich schrieb
ja schon mal einen blogbeitrag: „Kleider ficken Leute“. Dort ist zu lesen, dass
mein lieber Paul mich ganz gerne in den teuren Klamotten nimmt, die er gerade
für mich erstanden hat. Nett, oder? Er bastelt sich seine lebende Gummipuppe
eben gern selbst, der Schelm!
Ich schweife
ab. Was ich erzählen will und ich muss mich beeilen, denn meine Muschi ist
schon ganz schön rollig, was ich erzählen will, spielte sich neulich abends bei
uns zuhause vor dem Kamin ab.
Yvonne und Heinz,
ihr derzeitiger Lover, waren zu Besuch und auch Manuela mit Uwe von der letzten
Nylonparty war dabei. Ich glaube, meinen Fans ist Yvonne hinreichend bekannt,
etwa so einen Körper wie ich selbst und dazu zungengepierct, was immer wieder
die Männer unruhig macht. Heinz war ein unregelmäßiger Stecher von ihr, ein
nicht unvermögender verwitweter, rüstiger Rentner, und wenn er in der Gegend
war, dann steckte er auch in Yvonne. Und manchmal auch in mir. So will ich das
mal sagen.
Manuela ist
eine gute Freundin, die letztes Jahr zum ersten Mal die Erfahrung gemacht hat,
was strumpfhosentragende Frauen aus Männern machen können. Und seitdem trifft
sie sich ab und an heimlich mit Uwe, meinem Webmaster und Versandleiter, der
sich das schon immer gewünscht hatte!
Paul muss
ich nicht beschreiben. Und mir war schon den ganzen Abend beim Italiener so,
als wenn er sich noch eine kleine Schelmerei ausdenken würde, sozusagen als
Dessert.
Nachdem wir
dort nämlich bezahlt hatten und eigentlich nur noch einen kleinen Spaziergang
durch den Grünwalder Ortskern im Schnee machen wollten, meinte er:
„Da ich
sehe, dass unsere Damen wohl eher die Pumps bevorzugt haben als die
Winterstiefel, würde ich vorschlagen, zu uns zu gehen, um dort noch ein paar
Scheite einzulegen!“
Klar! Das
Scheiteeinlegen konnte ich mir lebhaft vorstellen!
Die
Bereitschaft dafür war jedenfalls da und so saßen wir vor dem knisternden
Feuer, die drei Pärchen jeweils auf einem bequemen Sitzmöbel von Ligne Rosé
rund um den kleinen Couchtisch und vor dem großen weißen Fell (kein echter
Knut!) vor dem Kamin.
Ja, Leute,
wir ficken nicht nur gerne, bei uns sieht’s auch so aus!
Ob Ihr es
glaubt oder nicht, schon öfters haben wir es darauf getrieben oder treiben
lassen, während andere äußerst erregt und interessiert zugeschaut haben.
Die Herren
der Schöpfung ließen bereits ihre Blicke schweifen über die prächtigen,
schimmernden, langen Beine, die wir Damen so aufreizend übereinander geschlagen
hatten.
Und
jedermann wusste, dass dort unter den Röcken und Kleidern Strumpfhosen, und
zwar nichts als Strumpfhosen existierten, die im Zwickel bereits geöffnet
waren.
„Du bist ein
Traum von einem Bild, eine Wichsvorlage par Excellence!“ sagte Paul zu Manuela,
die weit hineingerückt in dem weichen Sofa uns gegenüber ihre honigglänzenden
Beine zeigte!
Alle lachten
und Uwe, der neben ihr saß und zu uns herüber schaute, meinte:
„Nun, über
Ny kann ich dasselbe sagen! Einfach phänomenal!“ Meine Wolford, cosmetic,
Individuell 20, gefiel immer jedem.
Und schon
sahen alle hinüber zu Yvonne, die ihre schwarzschimmernden, seidigen Endlosen
ebenfalls aufreizend zur Schau stellte! Heinz neben ihr starrte begeistert von
einer Nylonfläche auf die andere und legte jetzt seine Hand streichelnd auf den
seidigen Schenkel von Yvonne.
Für mich war
es eindeutig: Paul gab die Vorlage, ich machte den Return!
„Nun, mein
Männe, warum zeigst du uns denn nicht einfach, wie du es machst? Sieh sie dir
an und nimm sie dabei!“
Wer meinen
Paul kennt, der weiß, dass solche Aufforderungen, gerade in diesem intimen und
illustren Kreise keiner weiteren Wiederholung bedürfen. Schon nestelte er an
seiner Hose herum und unter den aufmerksamen Blicken aller öffnete er sie, zog
sie etwas herunter und wir wurden Zeuge seines halbsteifen Gemächts! Es hatte
ihn anscheinend schon in Gedanken erregt und wieder einmal hatte sein Plan
funktioniert!
Ich brauchte
Uwe auf der anderen Seite nur anzusehen und auch er stand kurz auf, ließ seine
Hose fallen und setzte sich wieder neben die staunende Manuela, während er
bereits genüsslich sein größer werdendes Fleisch rieb und mir dabei auf die
Beine starrte!
Schon war
Heinz ebenfalls bei der Sache und wir Frauen lachten und machten unsere Späße,
die aber immer mehr im Halse stecken blieben, weil die Geilheit der Situation
unsere Schöße zum Kochen brachte! Es machte mich immer unheimlich an, wenn ich
als Vorlage benutzt wurde und meine Erregung wuchs von Blick zu Blick hinüber
auf die sich aufrichtenden Schwänze links und recht und gegenüber! Am meisten
erregte mich aber immer wieder dieser in sich gehende Gesichtsausdruck der
Onanierenden, wenn ihre Fantasie vor ihrem geistigen Auge Gestalt annahm!
Männer müssen immer schauen, brauchen immer ein Bild, z.B. Beine in
Strumpfhosen, Frauen hingegen schließen gerne ihre Augen und treiben es dann im
Kopfkino mit Personen, die gar nicht anwesend sind. Oder, meine Damen?
Paul erregt
das immer selber, wenn ich ihm erzähle, mit wem oder wie ich es gerade mache.
Leute es ist
wie es ist und es war wie es war: Eure Ny legte sich nach kurzer Zeit auf das
Fell, öffnete das vorne durchgeknöpfte Kleid von Chanel, offenbarte ihre
wogenden Brüste in einem weißen Spitzen-BH von La Perla, bewegte lasziv die
Lenden in der sie schimmernd umspannenden Strumpfhose, spreizte die seidigen,
angewinkelten Schenkel, stellte die Füße auf die hohen Hacken der schwarzen
Lacklederpumps mit der roten Sohle und strich sich über den zuckenden Bauch
über das Bündchen der Wolford bis hinein in den aufgeschnittenen Zwickel und
der heißen Hölle darin!
Und während
ich mit halboffenen Mund erst noch eine kleine Vorstellung gebe für die Männer
auf den Sofas und den Frauen daneben, deren Hände jetzt auch unter ihren Röcken
verschwinden, nimmt DIE eine Fantasie bereits in mir Gestalt an: Meine Fantasie
seit ich sechzehn bin ist die, einem schlafenden Mann einen zu blasen bis er
kommt.
Das ist
damals geschehen mit einem guten Freund der Familie, der nach einer
Geburtstagsparty meiner Eltern bei uns zuhause auf der Couch schlief.
Als ich
hinunter ging, um mir etwas zu trinken zu holen, lag er da und sein steifer,
vierzigjähriger Prügel ragte aus seiner Feinripp heraus.
Tja, ich bin
ich und ich kann nicht anders. Bis heute weiß ich nicht, ob er etwas gemerkt
hat. Ich habe es mir dabei auch selbst gemacht und ich kam als er kam!
Und mein
Paul, mein bemitleidenswerter Ehemann, der musste schon häufig diese Situation
nachstellen.
Aber es gibt
Schlimmeres als sich einen blasen zu lassen und die Frau kommt auch dabei!
Meistens
hocke ich dann auf seinem Schenkel und drücke mich dagegen bis es abgeht, oder
ich liege daneben auf dem Bauch und mache es mir selbst noch mit einer Hand!
Ich muss
Euch gestehen: Ich habe es gerade gemacht! Ich konnte nicht mehr anders und
habe es mir besorgt. Und ich weiß, das an meinen tippenden Fingern noch der
Duft meiner sich entladenden Muschi haftet und ich immer noch etwas nachzucke,
während ich es jetzt hier zu Ende schreibe.
So bin ich
halt. Ich kann nicht anders!
Silky Kisses
Ny
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Pauls Gedanken
Ny hat recht,
es gibt Dinge, die erlebt man nicht einfach so, die muss man sich ausdenken.
Und wenn ich in meinem Arbeitsalltag mal so zwischen zwei Aufgaben meine
Gedanken schweifen lasse, dann denke ich auch an Sex. Meistens an Sex mit
meiner Frau, denn dass ist die geilste Tante auf der Welt! Vor allen Dingen
komme ich natürlich dann darauf, wenn sie mir schon am Montag am Telefon
folgenden Vorschlag macht:
„Schatz, ich komme bereits am Freitagmittag an. Wie wäre es denn, wenn wir
abends in unseren Swingerclub gehen und du mir zusiehst, wie ich es richtig
besorgt kriege!?“
Ja Leute, dann können die Gedanken schon mal abschweifen so zwischendurch! Dazu
muss der neue Leser dieses blogs vielleicht erstmal wissen, dass ich diese
Vorstellung unheimlich geil finde! Warum, dass bedarf jetzt zuviel Erklärung
und interessiert nicht wirklich! Aber stellt Euch mal vor, Gina Wild in
Strumpfhosen wäre Eure Frau und Ihr dürft ihr kostenlos beim Ficken zugucken!
Und Euch befriedigen macht sie hinterher auch noch selber! So ungefähr ist das!
Nach dieser Eröffnung der Wochenendvariante geht es in meinem Kopf klicke di
klick! Der Ball liegt jetzt bei mir und ich bin nun der weitere Gestalter
dieses Erlebnisses. Diesen Part mag ich am Liebsten. Ich kann mir nun überlegen,
was zieht Ny denn an? Wie werden wir es ungefähr inszenieren etc.! Und das kann
schon ganz schön erregend sein!
Ich mag ja die hautfarbenen, glänzenden Strumpfhosen am liebsten. Dazu
klassische, hochhackige weiße Pumps. Alles andere brauche ich eigentlich nicht
um glücklich zu sein.
Aber in so einem Swingerclub liebt man gerne die Details, sprich die Dessous.
Also denke ich noch ein verspieltes, kurzes, knallrotes Lackkleidchen, wo man
vorne den Busen herausgucken lassen kann. Und da ist Ny gut bestückt und immer
ein Hingucker. Die Strumpfhose ist natürlich bereits im Zwickel geöffnet. Das
habe ich schon unter der Woche genüsslich erledigt. Ich muss dazu sagen, dass
ich gerne Strumpfhosen, Wolfords bevorzugt, einkaufe und meistens ist es immer
eine Neue. Das führte dazu, dass wir eine dermaßen große Auswahl an
verschiedenen Exemplaren haben, sodass unsere Bekannten sich auch gerne mal
bedienen. Und nach Schuhen sehe ich auch ganz gerne. Das kann ein teuerer Spaß
werden, aber manchmal sind auch preiswerte gerade die geilsten! Ich lass mich
da ausschließlich vom Anblick inspirieren.
Natürlich
können wir so nicht raus aufs Dorf fahren, wo sich unser kleiner Swingerclub
versteckt. Es ist nicht unserer, aber wir sind dort Stammgäste und wohl
bekannt. Also zieht Ny noch ihren Mantel über und vielleicht andere Schuhe,
falls es stürmen sollte.
Es ist Wochenende und der Club ist gutbesucht. Ich merke schon beim Betreten der Barräume, dass unsere, besonders Nys Anwesenheit, gute Laune hervorhebt. Es sind aber auch ein paar unbekannte Gesichter da. Die wundern sich vielleicht später, dass meine Frau eine Strumpfhose trägt und keine Halterlosen, aber wenn sie erst mal den geöffneten Zwickel entdeckt haben, ist das Problem schnell vergessen!
Seidige Grüße
Paul
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